SVG Pönitz - Sereetzer SV 0 : 0

Nur mit einem 0:0 kamen die Sereetzer Spieler aus Pönitz (Nachholspiel) zurück. Wenn man das hohe Hinspielergebnis vor Augen hatte, konnte man sich doch nur sehr wundern. Die Pönitzer warfen alles in die Waagschale in diesem Match: Leidenschaft, Laufbereitschaft, Zweikampfhärte und ein vorsichtig formuliert" schwierig zu bespielbaren Platz (an dieser Stelle sei angemerkt, dass dies keine Entschuldigung für die Sereetzer Leistung sein soll!).

Und die Sereetzer ? Meilenweit von Ihrer Bestform entfernt konnte man nur zwei Spielern Normalform attestieren: Keeper Harder und Achtung.. Libero Florian Klugmann! Und unsere gestandenen Spieler? Ich kann mich nicht erinnern, den Kapitän Blechenberg schon einmal so schlecht gesehen zu haben. Auch Tarek Hepp und Pascal Nowitzki konnten keine entscheidenen Impulse geben. Und an die Adresse der "Ergänzungsspieler" gerichtet sei hier gesagt, daß man sich so nicht für die Stammelf empfiehlt. Da muß mehr kommen.

Der Spielverlauf ist schnell geschildert: Nachdem in der tollen Anfangsphase so ca. 5 Top-Torchancen ausgelassen wurden (Was war mit Bene Diekert los??), kamen die Gastgeber durch den Kampf ins Spiel und hatten in Ansätzen Chancen. Die Defensive -besonders Christian Behnke- spielte schluderig und die Pönitzer merkten: "Da geht was…".

Wer gedacht hatte, daß die Pausenansprache von Coach Sercander die Spieler wachgerüttelt haben könnte, sah sich eines Besseren belehrt. Sereetzer Chancen blieben Mangelware und bei Kontern der Gastgeber mussten wir auf der Hut sein. Weil u.a. sich Christian Behnke in Hälfte 2 deutlich steigerte und Torwart Lars Harder seine ganze Klasse zeigte,ging das Spiel mit einem gerechten 0:0 aus.

Gästetrainer Donau war Stolz auf die Leistung seiner Mannschaft, während die Sereetzer Kicker natürlich unzufrieden waren. Nun gilt es in Altenkrempe wieder sich auf unsere Stärken zu besinnen, die uns auf Platz eins geführt haben:

Teamgeist, Lauf- und Hilfsbereitschaft (ständig anspielbar sein), Spiel über die Aussen, nicht zu lange mit dem Ball laufen und ständig konzentriert sein.

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