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SSV 2. Herren - TSV Dahme 3 : 1 ( 1 : 0 ) | ![]() |
Wer hätte das gedacht (Dahme jedenfalls nicht) Heimspiel auf gefrorenem Boden. Die Redakteure der LN hätten um 14:00 Uhr in den Himmel geschaut (es hat schließlich die Sonne geschienen) und den Platz dann für spieltauglich erklärt. Da kann man fast nicht anders als grünes Licht zu geben, will man nicht wieder in den Schlagzeilen landen (man welch ein toller Bericht) Aber zum Spiel. Beide Mannschaften waren verständlicherweise darauf bedacht, auf diesem Boden Stand zu halten. Also lieber den Ball lang nach vorn als ein versuchtes Abspiel oder ein Dribbling. Erst nach 18 Minuten die erste aufregende Szene. Sereetz kam im Dahmer Strafraum immer wieder an den Ball, die daraus entstehende Ecke brachte aber nichts ein. In der 32. Minute dann ein Angriff über die linke Seite. Und der erste Auftritt von Benedikt Dieckert. Geschickt schirmt er die Hereingabe ab, dreht sich mit Ball um seinen Gegenspieler und versenkt aus 10 Metern zum 1:0. Damit ging es in die Halbzeit. In der 53. Minute die erste wirklich torgefährliche Szene des TSV Dahme, bei der Vincent sein Können zeigen musste. Vincent pariert den Schuß zur Ecke. In der 65. Minute dann ein langer Einwurf des TSV in die Mitte des 5-Meter-Raumes. Eigentlich ein gefundenes Fressen für den Keeper, aber Vincent wollte (wieder) nicht an den hohen Ball und so konnten 3! Dahmer Spieler unter sich ausmachen, wer den Ball einköpft. 1:1. Was Vincent drauf hat, bewies er eine Minute später, als wieder ein TSVer zum Kofpfball kam, aber Vincent diesen Ball sensationell von der Linie kratze. Fehler wieder gut gemacht. In der 67. Minute dann wieder die Führung für den SSV. Markus setzt sich auf der rechten Seite am Strafraum durch, seinen Pass verwertet wiederum Benedikt zur 2:1-Führung. Tobias Mau kommt für Moritz Oldörp. Je länger das Spiel dauerte, um so mehr nahmen auch die Ruppigkeiten zu. Die Dahmer Niederlage wurde konkret, als in der 83. Minute auch noch das 3:1 fiel. Einen Einwurf von Christopher Willers nahm Tobi Mau an, schlug den Ball lang in den Strafraum und dort stand, wer natürlich, Benedikt und köpfte den Ball über den herauseilenden Torwart zum Endstand ein. Ein verdienter Sieg. Heute stand eine gute Mischung aus jung und alt, von der ersten bis zur dritten Herren auf dem Platz, die so noch vielen Gegnern die Punkte abnehmen könnte. Marcel alles Gute für die bevorstehende Operation. Am nächsten Samstag um 16:00 Uhr geht es zum Nachbarn nach Pansdorf. Vielleicht geht da ja wieder was. |
Bericht: Michael Drenckhahn |