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SSV 3. Herren - Grammdorfer SV 4 : 1 ( 3 : 0 ) | ![]() |
Endlich mal wieder drei Punkte für die III.Herren. Wie habe ich im Spiel gegen Heiligenhafen geschrieben: Nur wer die meisten Tore macht, geht am Ende als Gewinner vom Platz (oder so ähnlich). Das Ergebnis täuscht über den Spielverlauf hinweg. Grammdorf war am heutigen Tage ein absolut gleichwertiger Gegner. Nur konnten sie ihre Möglichkeiten nicht verwerten. Zudem hatte Sereetz den besseren Schlussmann im Tor. Vielleicht war das der entscheidende Vorteil. Obwohl auch der Gästekeeper die eine oder andere Sereetzer Chance glänzend entschärfte. Die III.Herren hatte an diesem Nachholspieltag doch arge personelle Probleme. Nachdem die III. immer wieder die Altliga am Freitag auffüllt, war es heute mal anders herum. Oli Jurga, Carsten Petersen, Matthias Kraemer, Heiko Stolle und Heiko Diekert waren Freitag für die Altliga aktiv. Zudem haben wir unsere "polnische Bank" Paul noch aktivieren können. Die Zusammenarbeit beider Mannschaften möchte ich hier sehr lobend erwähnen. Auch zwei Spieler unserer zweiten Mannschaft durften wir heute begrüßen. Marcel Drenckhahn und Florian Gehrmann konnten mit ihren 19 und 20 Jahren den Altersdurchschnitt deutlich senken. Auch bei euch möchte sich die III. für den Einsatz und die gezeigte Leistung bedanken. Ein Mix aus jung und alt sorgte letztendlich für den Verbleib der gewünschten drei Punkte in Sereetz. Behne Diekert möchte ich hier nicht vergessen, welcher in der laufenden Saison in jeder Mannschaft gespielt (1.- 2.- 3.Herren oder gegen die Alte Herren). Deinen Einsatz für den Verein halte ich für besonders bemerkenswert. Danke an euch alle für den gezeigten Einsatz und eure Leistung. Zum
Spiel: Nachdem Heiko Gehring die erste Möglichkeit noch vergab, war es Behnedikt Diekert, welcher einen Pass aufnahm und zum 1:0 vollendete. Acht Minuten später kam es zu einem kleinen Zweikampf im Gästestrafraum in dem der gute Behne "sehr dumm" gefoult wurde. Nichts schlimmes, aber ein Foul. Was folgte war ein Elfmeter, welchen Petersen auch sicher zur 2:0 Führung versenkte (hast Freitag bei mir zugesehen :-) ! Kurz darauf gab es einen Elfmeter für Grammdorf (ein genauso dummes Foul). Der "gefoulte" Kapitän vergab diese Möglichkeit aber sehr leichtfertig. (geht der Ball rein, läuft das Spiel ganz anders). Kurz vor der Pause war es dann Oli Jurga, dieser nahm solch einen Zuckerpass aus dem Mittelfeld auf und machte den Ball eiskalt rein. (Behne oder Stolle haben den Pass gespielt). Halbzeit 3:0, damit können wir gut leben. In der Halbzeit wurde dann dreimal gewechselt. Leider musste unser alter Kapitän Dole drei Minuten später auch wieder verletzt runter. (Dohle, in deinem Alter dauert das aufwärmen länger aus 5 Minuten). Trainer Diekert bewies dennoch ein glückliches Händchen bei den Wechseln. Der eingewechselte Steffan Kiwitt vollendete in der 49.Minute einen schnellen Gegenstoß zum 4:0 erfolgreich. Das war's eigentlich in diesem Spiel von der Sereetzer Seite. Von nun an gehörte das Spiel Grammdorf und dem 19 Jahre jungen Sereetzer Keeper Markus Feldkeller. 10 Minuten später wieder solch ein unnötiges und dummes Faul im Sereetzer Strafraum. Was folgte, war der dritte berechtigte Elfmeter in diesem Spiel. Wiederum war es der Grammdorfer Kapitän, welcher sich den Ball zurecht legt. Dieses mal verwandelte er den Elfmeter, obwohl Markus mit einer Hand am noch Ball war. Neuer Spielstand 4:1. Kurz darauf lenkte Markus einen Schuss mit dem Knie ab, der Ball stieg ca. 10 Meter in die Höhe und dieser landete direkt auf der Latte. Ja, ein bisschen Glück war auch dabei. Weiter bestimmte Grammdorf das Spiel, nur war am 16er Schluss. Paul, Carsten Drews und der junge Libero Gehrmann ließen kaum einen Ball durchkommen und wenn mal einer kam, hatten wir ja auch noch Markus in der Kiste. Das Regen wurde mit zunehmender Spieldauer immer heftiger und es ging die eine oder andere Sereetzer Möglichkeit im Matsch verloren oder wurde unglücklich vergeben. Egal, an Ende hieß es 4:1 und drei Punkte waren im "Sereetzer" Sack.
Fazit: Am kommenden Sonntag spielen wir in Gnissau, gegen eine sehr kampf- und körperlich starke Truppe. Gnissau war vor der Saison einer meiner Meisterfavoriten. Bin gespannt ob sich noch einer der alten "Lembke" Recken auf der Gnissauer Seite befinden. (BeLe, solltest du dieses lesen und nicht spielen, komm doch auf ein Bier vorbei). |
Bericht: Jörg Schwantes |