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![]() Nur 1:1 im Spiel gegen Moisling Um im Titelrennen weiterhin dabei zu sein, musste im Heimspiel gegen Rot-Weiss Moisling ein Sieg her. Unser Auswärtssieg der letzten Woche bei Eichede sollte uns das nötige Selbstvertrauen und die Sicherheit für die Partie gegen Moisling geben. Wir begannen die Partie auch recht vielversprechend. Die Moislinger wirkten durch die zuletzt erlittene Auswärtsniederlage bei Eutin zunächst verunsichert und überließen uns das Kommando. Die Räume wurden sehr eng gemacht und wir erspielten uns nur wenige Torchancen. Trotzdem konnten wir eine frühe Führung erzielen. Pipo zog in der 14. Minute aus 20 Mtr. beherzt ab und der Ball schlug in rechte untere Eck unhaltbar ein. Unser Gegner schien nun noch mehr verunsichert. Jetzt hätten wir nachsetzen müssen. Taten wir aber nicht. Es waren zu wenig gute Ideen und Kombinationen in unserem Spiel. Kurz vor der Halbzeit dann aber doch die Riesenchance zum 2:0. Nach Freistoß von Kalli waren Tetze und Ulle nicht energisch genug, um den Ball über die Linie zu drücken. Wir mussten in der 2.Halbzeit mehr Druck ausüben und versuchen, dass zweite Tor zu erzielen. Unsere Angriffsbemühungen waren aber zu halbherzig und es entwickelte sich für die Zuschauer eher ein langweiliges Spiel. Wir hatten zwar noch Möglichkeiten, waren aber nicht zwingend genug. Mitte der zweiten Halbzeit merkten dann die Moislinger, dass an diesem Tag bei uns was zu holen ist und erhöhten den Druck. Richtige Torchancen ließen wir aber nicht zu. Eine Unachtsamkeit in der Defensive in der 75. Min. sollte aber reichen, um den Ausgleich zuzulassen. Alex konnte im Spiel eins gegen eins seinen Gegenüber nur durch ein Foulspiel im Strafraum bremsen. Gegen den fälligen Elfmeter war er dann machtlos. Bei diesem Ergebnis blieb es bis zum Schluss. Wir müssen festhalten, dass es sicherlich Gründe geben kann, warum wir nicht den druckvollen Fußball gespielt haben, den wir spielen können. Es ist nur schade, dass wir im Kampf um den Titel gegen einen nicht besonders starken Gegner Punkte haben liegen lassen. In den nächsten Spielen müssen wir wieder mit mehr Leidenschaft und Freude am Fußball agieren, um wieder in eine bessere Ausgangsposition zu kommen. Momentan sieht es so aus, als würde Dornbreite das Rennen für sich entscheiden.
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