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Auswärtssieg kurz
vor Fehmarn. SSV gewinnt mit 1:3(0:2) beim SV Großenbrode
Nach einer über weite
Strecken sehr ordentlichen Leistung gewann der Sereetzer SV beim SV
Großenbrode. Trotz eines erneut dünnen Kader, bei dem lediglich
Michael Kantel auf der Bank Platz nahm, überzeugte die Sereetzer mit einer
hohen Einsatzbereitschaft und hohem Laufpensum.
Humberg trifft mit erstem
Saisontor zur Führung
Die Gastgeber starteten
zunächst recht ordentlich in die Partie und der SSV hatte zunächst
Glück, dass SVG-Kapitän Schumacher früh freistehend aus 14m
verzog(8.). Daraufhin war Sereetz wach und nahm in Halbzeit eins das Spiel in
die Hand. Es dauerte auch nicht lange bis zum Führungstreffer. Martin
Mendig setzte sich auf der linken Grundlinie durch und legte zurück auf
Corvin Fromm. Dessen abgeblockter Schuss landete beim sehr agilen Yorn-Martin
Humberg, der überlegt vollendete(14.).
Mendig erhöht kurz
darauf
Fünf Minuten nach dem
Führungstreffer erhöhte dann Martin Mendig nach einem schönen
Diagonalpass von Marcel Drenckhhan mit einem 20m-Volley über SVG-Keeper
Deutsch hinweg auf 2:0(19.). Mit dem 2-Torepolster im Rücken versuchte der
SSV den Gegner laufen zu lassen und Chancen herauszuarbeiten. Es gab bis zur
Halbzeit noch einige Möglichkeiten die jedoch ungenutzt blieben. Die
Gastgeber waren aber weiterhin sehr engagiert ohne jedoch wirklich Torgefahr
auszustrahlen.
Großenbrode macht
Druck in Halbzeit zwei
Dies änderte sich nach
der Halbzeitpause. SVG-Trainer Wigger schien die passenden Worte gefunden zu
haben, denn der SVG erhöhte noch einmal den Einsatz. Dennoch gehörte
die erste gute Möglichkeit den Sereetzern als der zur Halbzeit
eingewechselte Michael Kantel an Keeper Deutsch scheiterte(49.). Der SSV zog
sich nun etwas zurück und lauerte auf schnelle Gegenstöße und
die Gastgeber wurden von Minute zu Minute stärker. Klare
Möglichkeiten blieben zunächst aus, doch dies änderte sich nach
gut einer Stunde Spielzeit.
Frese mit
bärenstarker Leistung
Nach einem Einwurf schirmte
Mendig den Ball im 16er gut ab und legte auf Vincent Pape ab, der aus 5m den
Ball aber Richtung Eckfahne jagte(62.). Im direkten Gegenzug fiel fast der
Anschlusstreffer, doch SSV-Schlussmann André Frese parierte mit einer
spektakulären Fußabwehr einen Versuch der Gastgeber aus
Nahdistanz(63.). Die Gastgeber witterten nun ihre Chance und schnürten die
Sereetzer in der eigenen Hälfte ein. Mit viel Einsatz und einem starken
Keeper Frese, der drei Mal in höchster Not rettete, wurden die
Bemühungen der Großenbroder vereitelt.
Deetz mit der
Vorentscheidung
Mitten in die Anstrengungen
der Hausherren erzielten die Gäste den dritten Treffer. Eine Flanke von
Pape landete beim völlig freistehenden Markus Deetz der zum 3:0
einnetzte(82.). Dieses Tor gab de, SSV dann wieder etwas Sicherheit zurück
und man brachte den Sieg über die Zeit. Dennoch musste man kurz vor
Abpfiff noch den Ausgleich hinnehmen, als Eike Jappe eine Flanke von Eike Doyen
verwerten konnte und so den Endstand herstellte(89.).
Wichtiger Erfolg vor
erneuter Englischer Woche
Angesichts der nun folgenden
Aufgaben (Heimspiel gegen den TSV Gremersdorf und unter der Woche am Mittwoch
bei der BCG Altenkrempe) tat dieses Erfolgserlebnis richtig gut. Die Stimmung
in der Mannschaft war nach dem Abpfiff sehr gut und man hofft auch im Heimspiel
auf dem ungewohnten Samstag gegen den Gast aus Gremersdorf 3 Punkte zu
erzielen. Anpfiff im Waldstadion um 18 Uhr.
Aufstellung: Frese - Schröder, Krausnick,
M.Drenckhahn, Kriza - Deetz, P.Drenckhahn, Humberg(82.Fromm), Pape, Mendig -
Fromm(45.Kantel)
Tore: 0:1
Humberg(14.) ; 0:2 Mendig (19.) ; 0:3 Deetz (82.) ; 1:3 Jappe (89.)
Karten: Gelb: Humberg, Krausnick
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Sereetz verliert wieder
zuhause. 1:3(0:1)-Heimniederlage gegen den Bosauer SV.
Eine Sereetzer Rumpfelf
verlor in der A-Klassenpartie gegen den Tabellennachbarn vom Bosauer SV mit
1:3.
Lediglich 11 Spieler standen
Trainer José Lima am Sonntag zur Verfügung. Benny Woock, der
36.(!!) eingesetzte Spieler in dieser Saison, stand erst zur zweiten Halbzeit
zur Verfügung. Am Spielsystem wurde im Vergleich zur Partie gegen
Pönitz nichts geändert, sodass man erneut aus einer kompakten
Defensive zum Erfolg kommen wollte.
Ordentlicher
Beginn
Zu Beginn der Partie gab es
zunächst ein mäßiges Abtasten beider Mannschaften, ganz
ähnlich dem Hinspiel. Der SSV war ohne Ballbesitz darauf bedacht sich
nicht locken zu lassen und der Gast aus Bosau schob den Ball in den eigenen
Reihen hin und her.
Es passierte nicht allzu
viel bis das Gast aus dem Nichts in Führung ging. Ein starker Pass in den
Sereetzer Sechzehner ließ BSV-Akteur Schwartz frei vor Keeper Frese
auftauchen und dieser schloss zum 0:1 ab(25.). Besonders ärgerlich aus
Sereetzer Sicht, da man in Person von Vincent Pape nicht eng genug am
Gegenspieler war um den entscheidenden Pass zu verhindern.
Mäßiges Niveau
bis zur Pause
Nach dem
Führungstreffer versuchte der SSV mehr Druck aufs Bosauer Tor
auszuüben, doch außer über Standards ging bei den Sereetzern
kaum etwas. Zu häufig entschieden sich Schwarz-Gelben für den
falschen Pass. Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware, sodass man mit
0:1 in die Kabinen ging. Kaum Besserung in Halbzeit zwei Auch in Halbzeit zwei
wurde es bei den Sereetzern kaum besser. Der Wille war da, nur an der Umsetzung
haperte es weiterhin. Die Gäste nun zunehmend auf schnelle
Gegenstöße ausgerichtet suchten ihrerseits aber auch weiterhin die
Chance aufs 0:2. Nach gut einer Stunde war es dann soweit. Nach einem
Missverständnis zwischen Ole Krausnick und André Schröder
stand Maximilian Meier völlig frei vor Frese. Den ersten Heber konnte
Frese noch parieren, der Abpraller landete wieder bei Meier, der den Ball dann
ins leere Tor schob(57.).
Moral stimmt
Trotz des erneuten
Gegentreffers ließen sich die Hausherren aber nicht hängen.
Über Standards konnte man zumindest teilweise Torgefahr ausstrahlen.
Hagelstein per Distanzschuss(62.) und Pape per Freistoß(67.) vergaben
jedoch die besseren Möglichkeite. Eine Viertelstunde vor dem Ende kam der
SSV dann doch zum Anschlusstreffer. Markus Deetz setzte sich auf dem linken
Flügel gut durch und zog in den Strafraum. Seine Hereingabe landete beim
aufgerückten André Schröder, der unsanft von den Beinen geholt
wurde. Schiedsrichter Berkele entschied auf Foulelfmeter den Pape zum 1:2
verwandelte(75.).
Aufbäumen wird
jäh gestoppt
Nun begann die beste Phase
der Hausherren. Man hatte nun mehr Spielanteile und auch die zweite Luft kam.
Klare Möglichkeiten kamen zwar nicht zustande, dennoch erhielt man nach
Foul an Mendig einen Freistoß aus guter Position zugesprochen, den
Ligaleihgabe Marcel Hagelstein jedoch weit neben den Kasten setzte. Inmitten
der Sereetzer Bemühungen entschied Berkele nach einer Grätsche von
Benny Woock gegen Gästekapitän Mc Dermott auf Foulelfmeter für
die Gäste. Aus Sereetzer Sicht eine Fehlentscheidung, da Woock klar den
Ball spielte. Den Strafstoß von Torsten Wiktor hätte SSV-Keeper
Frese beinahe entschärft, aber der Ball war im Netz.
Das 1:3 in der 84.Minute war
die Vorentscheidung. Die Partie verlief dann dem Ergebnis entsprechend vor sich
hin bis Schiedsrichter Berkele selbige beendete.
Auf Sereetzer Seite war man
nach Abpfiff schon enttäuscht, wäre trotz des Minikaders auch heute
wieder mehr drin gewesen. Keeper Frese äußerte sich nach dem Spiel
insofern, dass es einfach auch schwierig ist, jedes Mal mit einer anderen
Truppe zu agieren. Das bei 36 verschiedenen Akteuren in einer Saison keine
eingespielte Truppe auf dem Feld steht und so auch die Abstimmungen fehlen ist
auch klar.
Die Chance es besser zu
machen besteht am kommenden Mittwoch. Der Sereetzer SV begrüßt den
Tabellenletzten vom TSV Süsel im heimischen Waldstadion zu Gast. Anpfiff
in Sereetz um 19Uhr.
Aufstellung: Frese - Schröder, Krausnick,
M.Drenckhahn, Kriza(60.Woock) - Deetz, Hagelstein, Pape, Kantel, Mendig -
Fromm
Tore: 0:1
Schwartz(25.) ; 0:2 Meier (57.) ; 1:2 Pape (75./FE) ; 1:3 Wiktor
(84./FE)
Karten: Gelb: Woock
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SSV unterliegt trotz
guter kämpferischer Leistung dem Tabellenprimus aus Pönitz mit
0:2(0:2).
Trotz arger
Personalnöte konnte die Sereetzer Reserve erhobenen Hauptes vom Feld
gehen. Am Maifeiertag setzte es zwar eine 0:2-Heimpleite gegen Pönitz,
dennoch lieferte der SSV eine gute Partie ab. Vor der Partie waren lediglich 8
Mann beim Warmmachen erschienen, sodass der SSV auf Spieler der 3.Herren
zurückgreifen musste, die selbst vorher gegen die Pönitzer Reserve
2:1 gewannen.
Pönitz spielerisch
überlegen
Die Partie nahm
zunächst ihren erwarteten Verlauf, der SSV, zunächst auf die
Defensive bedacht, überließ dem Tabellenführer weiträumig
das Feld und wollte aus einer kompakten Abwehr heraus seine Chancen suchen. Dem
SSV gelang dies zunächst auch gut und ließ fast über die
gesamte Spielzeit kaum gefährliche Szenen zu. Dennoch musste man nach gut
einer Viertelstunde die Führung der Gäste hinnehmen. Einen schon
geklärten Ball brachten die Pönitzer gegen die aufrückende
Sereetzer Hintermannschaft wieder in die Gefahrenzone, wo Alex Wittmann
wartete. Seinen Kopfball fälschte Ole Krausnick unglücklich ab,
sodass SSV-Torwart Pape keine Abwehrmöglichkeit blieb(15.). Trotz des
Gegentreffers behielt man auf Sereetzer Seite die taktische Marschroute bei.
Zwar konnte man selbst wenige offensive Akzente setzen, aber auch Pönitz
blieb weitgehend blass. Dem 0:2 ging dann eine Einzelleistung vom vorigen
Torschützen aus. Wittmann ging konsequent in den 16er und schloss zum 0:2
ab.(31.). Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Pause.
Sereetz in Halbzeit zwei
mutiger
In Halbzeit zwei dasselbe
Bild. Der SSV zunächst wieder in der Defensive aber nun auch mit mehr Zug
zum Tor. Auf Pönitzer Seite sprach man von einem "sehr schwachen Spiel",
dies wird aber der Sereetzer Leistung nicht gerecht. Mit zunehmender Spieldauer
wurde der SSV mutiger und kam durch schnelles Umschaltspiel auch zu einigen
guten Möglichkeiten.
Mendig und Kantel
verpassen Anschlusstreffer
So kam Martin Mendig nach
einer guten Kombination vom halbrechten Strafraumeck frei zum Abschluss und
verzog nur knapp(65.). Auf der Gegenseite traf Hardt nur die Latte des
Sereetzer Gehäuses(73.). Die beste Möglichkeit zum Anschluss vergab
Michael Kantel, der schön freigespielt, den Ball über den
herauseilenden Pönitzer-Keeper Maghon, aber auch über das Tor
lupfte(82.). Es blieb dann beim 0:2 trotz engagierter Vorstellung.
Aufstellung: Pape - Schröder, Göhlert,
M.Drenckhahn, P.Drenckhahn - Germann(31.Gubbe/61.Kantel), Krausnick(78.Gubbe),
Deetz(61.Eggert), Wulf(31.Humberg) - Fromm(78.Deetz), Mendig
Tore: 0:1
Wittmann(15.) ; 0:2 Wittmann (31.)
Karten: Gelb: Humberg, Gubbe, Eggert
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Sereetzer SV II startet
auch in die "zweite" Rückrunde mit 3 Punkten. 2:1 Arbeitssieg beim
Harmsdorfer SV.
In einem nicht unbedingt
schönen, aber aus Sereetzer Sicht erfolgreichen A-Klassenspiel siegte der
SSV beim Tabellenvorletzten Harmsdorfer SV mit 1:2(0:2). 6 Wochen(!) nach dem
letzten Pflichtspiel beim Griebeler SV durften die Sereetzer endlich wieder auf
den Rasen. Die erneut lange Pause sorgte dafür, dass es bei der
SSV-Reserve noch nicht wirklich rund lief.
Frühe
Führung
Von der Tabellensituation
herwaren die Rollen klar verteilt. Der Gastgeber kämpft gegen den Abstieg
und der SSV steht im gesicherten Mittelfeld, mit dem Ziel, eine ordentliche
Rückrunde zu spielen. Von Beginn an nahmen die Gäste das Geschehen in
die Hand. Der gastgebende HSV stand sehr tief und überließ den
Sereetzern das Feld. Daraus resultierten früh einige Sereetzer Standards
und die erste große Chance durch Corvin Fromm, der jedoch am Harmsdorfer
Schlussmann Wudarczyk scheiterte(5.). Nur Sekunden später klingelte es
aber doch zum 0:1. Markus Deetz schickte auf der rechten Seite Ivan Derevjanko
Richtung Strafraum, der freistehend vollstreckte(6.). Die frühe
Führung brachte dann zunächst Sicherheit ins Sereetzer Spiel.
Harmsdorf früh in
Unterzahl
Nachdem einige weitere
Angriffe nicht konsequent zu Ende gespielt wurden, Fromm scheiterte erneut an
Wudarczyk(16.), erhöhte Mendig vom Elfmeterpunkt zum verdienten 0:2(20.).
Vorausgegangen war eine Sereetzer Ecke, die Mendig aufs Tor wuchtete.
HSV-Akteur Ruge klärte mit der Hand auf der Linie und Schiedsrichter
Höpfner hatte keine andere Möglichkeit als Rot zu ziehen und auf den
Punkt zu zeigen.
Führung nicht
ausgebaut
Trotz Führung und
Überzahl verstand die Sereetzer Reserve es jedoch nicht, die Führung
bis zur Pause auszubauen. Viel mehr ließ man sich auf das
körperbetonte Spiel der Gastgeber ein und verhedderte sich zu oft im
Zweikampf. Die Gastgeber selbst kamen in Halbzeit eins nur einmal vor das von
André Frese gehütete Sereetzer Gehäuse. Einer der vielen
langen Bälle landete bei Meyer, dessen Schuss landete zum Sereetzer
Glück aber nur auf dem Querbalken(38.). Die beste Möglichkeit auf
Sereetzer Seite die Führung auszubauen hatte Vincent Pape. Seinen
Distanzschuss konnte Keeper Wudarczyk aber mit den Fingerspitzen an den
Querbalken lenken(44.).
Systemumstellung fruchtet
nicht
In Halbzeit zwei stellte man
auf Sereetzer Seite auf ein 4-3-3 um um die Offensive zu stärken. Dies
gelang insgesamt gesehen jedoch nicht allzu gut. Der SSV blieb zwar weiterhin
feldüberlegen und hatte gute Möglichkeiten, doch es sollten alle
ungenutzt bleiben. Nachdem Fromm zweimal knapp verpasste (48./57.) und Marcel
Selings Schuss von der Sechzehnerkante erneut von Wudarczyk pariert wurde(51.),
verlor der SSV den Faden. Die Gastgeber, immer noch präsent im Zweikampf,
kauften dem SSV den Schneid etwas ab und es war zwischenzeitlich nicht mehr zu
merken, dass der SSV in Überzahl agierte.
Anschlusstreffer
lässt Sereetz nervös werden
Es kam wie es kommen musste.
Die Hausherren kamen nach einem langen Ball frei vor Frese zum Abschluss. Den
ersten Versuch konnte er parieren, beim Abpraller ,den Meyer nutzte, war er
machtlos(75.). Bei diesem Gegentor hat das Sereetzer Mittelfeld zu früh
abgeschaltet und defensiv zu wenig mitgearbeitet. Glücklicherweise blieben
die Gastgeber in der Folgezeit weitgehend harmlos. Bis auf einen Eckball der an
Freund und Feind durch den Sereetzer Sechzehner flog, gab es keine wirklich
brenzligen Situationen mehr. Auf Sereetzer Seite versäumte man es aufgrund
von Konzentrationsmängeln und Ungenauigkeiten das Spiel zu entscheiden.
Dennoch hieß der verdiente Sieger am Ende Sereetz.
Abhaken und auf Putlos
konzentrieren
Es war wahrlich kein gutes
Spiel des SSV. Umso besser, dass am kommenden Wochenende die SpVgg Putlos zu
Gast ist. Das bittere Hinspiel ging trotz Überlegenheit mit 0:3 verloren,
sodass die Sereetzer Reserve auf Wiedergutmachung aus ist. Anpfiff ist am
Sonntag um 15 Uhr im heimischen Waldstadion.
Aufstellung: Frese - Schröder
(45.Derevjanko), Krausnick, M. Drenckhahn , P. Drenckhahn - Derevjanko
(27.Dehnert), Seling, Deetz (70.Schröder/83.Germann), Pape - Fromm,
Mendig
Tore: 0:1
Derevjanko (6.) ; 0:2 Mendig (20./HE) ; 1:2 Meyer (75.)
Karten: Fehlanzeige
Besondere
Vorkommnisse: Rot: Ruge(20./HSV) abs. Handspiel
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Mit 3 Punkten in die
Rückrunde. SSV gewinnt Gastspiel beim Griebeler SV mit
2:7(1:3).
Im ersten Spiel der
Rückrunde und dem ersten Spiel unter Interimscoach José Lima fuhr
der Sereetzer SV einen auch in der Höhe verdienten 7:2-Auswärtserfolg
beim Tabellennachbarn aus Griebel ein. Der SSV trat die Fahrt mit nur 13
Spielern an. Es fehlten die langzeitverletzten Pommer und Kriza, ebenso wie
Oglu (krank) und Pape (nicht spielberechtigt). Unglücklicherweise war auch
Leihgabe Derevjanko kurzfristig verhindert.
Offensive
Taktik
Der SSV begann die Partie
mit einem 4-3-3-System, um nach dem Hinspiel(2:2) die offensive
Durchschlagskraft zu erhöhen. Dennoch begann die Partie schlecht für
den SSV. Nach einem ersten Abtasten konnten die tiefstehenden und auf Konter
lauernden Hausherren einen schnellen Angriff zur frühen Führung
nutzen. Nach einer unglücklichen Aktion von Nicklas Rüttel nahm sich
GSV-Akteur Kramp die Kugel und überwand den machtlosen SSV-Keeper Frese
per Flachschuss ins Eck.
In Folge des frühen
Gegentreffers kamen die Sereetzer nur schwer in die Partie. Einen ersten
Sereetzer Warnschuss von Kapitän Krausnick entschärfte Griebel-Keeper
Staschik(13.). Selbiger stand nach 20 Minuten erneut im Blickpunkt, als er
zunächst einen Plath-Freistoß parierte und Glück hatte, dass
Corvin Fromm den Abpraller verpasste.
Plath mit dem
Ausgleich
Es dauerte gut eine halbe
Stunde, ehe Sereetz ausglich. Nach einer Ecke von Fromm kann Staschik nur
unzureichend klären und Marvin Plath war mit dem Kopf zur Stelle(32.). Der
SSV, nun klar besser, legte nach und ging noch vor der Pause mit zwei weiteren
Treffern mit 3:1 in Führung. Zunächst erzielte Fromm mit einem
perfekten Kopfball nach einer präzisen Flanke vom eingewechselten
André Schröder das 2:1(42.). Nur kurz darauf scheiterte Krausnick
erneut an Staschik. Besser machte es dann Nicklas Rüttel, nachdem Martin
Mendig sich auf dem linken Flügel energisch durchsetzte und den
mitgelaufenen Rüttel am langen Pfosten bediente(44.).
Dasselbe Bild in Halbzeit
zwei
Der zweite Durchgang begann
zunächst ereignisarm, dennoch klingelte es nach gut einer halben Stunde
wieder im Griebeler Gehäuse. Nach einem Ballgewinn von Schröder
eroberte sich Ligaleihgabe Marc Paasch das Leder und lupfte es über den
herauseilenden Staschik zum 4:1 ins Netz(60.). Zwischendurch tauchten auch die
Griebeler mal im Sereetzer Strafraum auf, doch der bis dahin kaum
beschäftigte Frese war im eins gegen eins aufmerksam und parierte gegen
Kramp. Im Gegenzug erhöhte Marvin Plath nach feiner Kombination und
Zuspiel von Mendig auf 5:1(70.).
3 Tore in der
Schlussviertelstunde
In der Schlussviertelstunde
musste sich Frese dann doch noch einmal geschlagen geben. Eine der seltenen
Unachtsamkeiten in der Sereetzer Mannschaft nutzte Schuett zu einem Schlenzer
aus rund 17m zum 2:5(78.). Kurze Zeit später erhöhte der SSV aber
wieder. Eine Doppelpasskombination zwischen Mendig und Fromm nutzte Mendig zum
6:2 in der 84.Minute. Den Schlusspunkt setzte Plath mit seinem dritten Treffer
in der 90.Minute.
Verdienter Sieg, aber
Luft nach oben
Im Großen und Ganzen
war das Sereetzer Spiel ordentlich, auch wenn man merkte, dass hier und da noch
Sand im Getriebe steckt. Dennoch durfte man zufrieden nach Hause fahren und
kann nun den Blick auf das nächste Heimspiel gegen das
Tabellenschlusslicht vom TSV Süsel richten. Es ist Vorsicht geboten. Der
TSV spielt zwar eine schlechte Saison, überzeugte aber bei BCG Altenkrempe
mit einer guten ersten Hälfte. Ein Selbstläufer wird das Spiel nicht.
Anpfiff im Waldstadion um 15 Uhr. Alle Zuschauer sind herzlich eingeladen.
Aufstellung: Frese - Deetz, Krausnick(53.Fromm),
Rüttel, P. Drenckhahn - Dehnert(33.M. Drenckhahn), Paasch,
Germann(38.Schröder) - Fromm(48.Dehnert), Plath, Mendig
Tore: 1:0
Kramp (8.) ; 1:1 Plath (32.) ; 1:2 Fromm (41.) ; 1:3 Rüttel (45.) ; 1:4
Paasch (60.) ; 1:5 Plath (71.) ; 2:5 C. Schuett (78.) ; 2:6 Mendig (84.) ; 2:7
Plath (90.)
Karten: Gelb: Rüttel
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Ernüchterung beim
SSV. Effektive Eutin 08-Reserve bezwingt Sereetz mit 2:0(2:0).
Der Aufwärtstrend des
SSV wurde jäh gestoppt. Erneut erlitt man eine unnötige Niederlage,
erneut hatte man sich die Pleite selbst zuzuschreiben. Gegen eine gut
organisierte Eutiner Mannschaft verlor man mit 2:0. Der SSV scheiterte jedoch
nicht an einem stärkeren Gegner, sondern einzig an sich selbst.
Erneute Änderungen
in der Startformation
Durch das fehlen von Marvin
Plath rückte Niklas Dehnert auf die Linksverteidigerposition, André
Schröder verteidigte rechts und Markus Deetz rückte auf die rechte
Außenbahn. Philipp Drenckhahn rückte für Marcel Seling auf die
Sechs neben Nicklas Rüttel und man blieb beim 4-2-2-2-System.
Leichte
Überlegenheit in der Anfangsphase
Wie auch in den Wochen zuvor
begann der SSV forsch und versuchte mit frühem Pressing die Gastgeber
unter Druck zusetzen, die ihrerseits aber eine hohe Ballsicherheit an den Tag
legten und der SSV somit Probleme bekam richtig in die Zweikämpfe zu
kommen. Das Resultat war eine recht ausgeglichene Anfangsphase mit leichtem
Feldvorteil und Chancenplus auf Sereetzer Seite .
Sereetz trifft nur die
Latte
Da zunächst aus dem
Spiel heraus nur wenige klare Möglichkeiten zustande kamen, musste
für die erste gute Sereetzer Möglichkeit ein Standard herhalten.
Kapitän Pape setzte einen Freistoß aus gut 25m an den Querbalken,
beim Abpraller behinderten sich Deetz und Martin Mendig gegenseitig(12.). Auf
Eutiner Seite stand ein doch recht harmloser Kopfball zu Buche(18.).
Eutiner Doppelschlag
lähmt den SSV
Nach knapp einer halben
Stunde wurde der SSV dann kalt erwischt. Thomas Quistorff netzte nach einer
Flanke mit der ersten echten Eutiner Chance zum 1:0 ein(31.). Der SSV reagierte
nervös und kassierte nur zwei Minuten später den nächsten
Gegentreffer. Erneut eine Flanke in den Sereetzer Sechzehner, der Ball kann nur
unzureichend geklärt werden und landete beim Eutiner Fortmann, der aus 17m
zum Abschluss kam. Der Schuss landete am linken Pfosten, flog dem machtlosen
Keeper Frese an den Kopf und von da aus ins Sereetzer Gehäuse. Ein
Billardkugel-Tor, welches das Team von Trainer Witossek sichtlich
lähmte.
Dennoch hätte der SSV,
noch zum Anschlusstreffer kommen können, als Rüttel einen 20m-Schuss
Richtung Winkel abfeuerte, doch Eutin 08-Keeper Thomsen parierte
bärenstark(42.).
Sereetz mit Elan aus der
Pause
Nach der Pause kam der SSV
mit mehr Schwung zurück und nahm das Heft nun in die Hand. Eutin zog sich
weit zurück und der SSV hatte deutlich mehr Ballbesitz, allerdings konnten
nur kleinere Gelegenheiten erarbeitet werden. Pech hatte der SSV als Martin
Mendig im Eutiner Strafraum zu Fall kam, der aber ansonsten gute SR Sönke
nach kurzer Zuckung doch nicht auf Foulelfmeter entschied(51.).
Wieder nur kurz darauf kam
der SSV zu seiner besten Möglichkeit. Philipp Drenckhahn brachte über
die rechte Außenbahn eine flache Hereingabe vor das Tor, wo Corvin Fromm
völlig frei stand. Unglücklicherweise sprang Fromm der Ball an die
Hand bevor er ins Tor ging, sodass SR Sönke die Aktion
abpfiff(55.).
Die Kräfte
schwinden
Der SSV bemühte sich in
der Folge weiterhin, kam jedoch weiterhin nur zu wenig herausgespielten
Chancen. Einen Volley von Pape parierte der Eutiner Keeper erneut gut(67.). Auf
der Gegenseite lauerten die Hausherren auf Konter und kamen einmal
gefährlich durch, doch der Abschluss ging am SSV Tor
vorbei(73.).
Im weiteren Verlauf
passierte nicht mehr allzu viel, erwähnenswert sei noch, dass Florian
Germann bei einem Weitschuss das Spielgerät beschädigte. Die
Mannschaft von Trainer Lars Ketelhohn brachte den Erfolg über den SSV
souverän über die Zeit und ging aufgrund der deutlich höheren
Effektivität nicht unverdient als Sieger vom Platz.
Die Sereetzer Inkonstanz in
ihren Leistungen zieht sich bisher wie ein roter Faden durch die Saison.
Vielleicht kann der SSV am nächsten Wochenende wieder eine bessere Form
abrufen, denn es steht die schwere Auswärtsreise zum TSV Heiligenhafen an.
Aufstellung: Frese - Schröder(45.Kriza),
Krausnick, Göhlert, Dehnert - Deetz(72.Schröder), Rüttel, P.
Drenckhahn(56.Germann), Pape - Mendig, Fromm(62.Oglu)
Tore: 1:0
Quistorff (31.) ; 2:0 Fortmann (33.)
Karten: Gelb:
Rüttel,Schröder
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Den Fluch gebannt.
Sereetz kann Dissau doch noch schlagen und besiegt den SV mit
3:1(2:1).
4 Jahre nach dem letzten
Erfolg konnte der SSV endlich wieder über einen Dreier gegen Dissau jubeln
und das zurecht. In einer über weite Strecken interessanten und intensiv
geführten A-Klassenpartie behielten die Hausherren die Oberhand und
gewannen nun die letzten 3 Spiele in Folge.
Taktische Umstellungen
vor der Partie
Interimscoach Florian
Germann, selbst angeschlagen, vertrat den krankheitsbedingt verhinderten
Trainer Witossek und überraschte vor Spielbeginn die Mannschaft mit
einigen Umstellungen. Es wurde von 4-2-3-1 auf ein 4-2-2-2-System mit 2 klaren
Stürmern umgestellt, Marcel Seling vertrat Germann auf der Sechs, Vincent
Pape kehrte nach Rotsperre in die Aufstellung zurück und Niklas Dehnert
begann zunächst für André Schröder in der
Verteidigung.
Sereetz erneut mit gutem
Start
Trotz der Umstellungen war
die Marschroute dieselbe wie in den Wochen zuvor. Der SSV verstand es vom
Anpfiff weg die Gäste aus Dissau mit konsequentem Pressing unter Druck zu
setzen und kam so auch früh zur Führung. Martin Mendig fing einen
missglückten Abschlag von SVD-Keeper Dreger ab und sah seinen
mitgelaufenen Sturmpartner Corvin Fromm, dieser ließ im 16er zwei Gegner
stehen und schob den Ball unter dem herausstürmenden Dreger zum 1:0 in die
Maschen(4.).
Der Jubel war groß auf
Sereetzer Seite und der Druck wurde aufrecht erhalten. Erneut erkämpfte
sich der SSV den Ball in der Dissauer Hälfte, der Ball landete erneut bei
Mendig der im 16er unsanft von den Beinen geholt wurde und SR Blumenstein gab
Strafstoß. Der Gefoulte trat selbst an und verwandelte sicher zum
2:0(10.).
Schneller
Dämpfer
Die Gäste kamen aber
mit den Gegentoren gut zurecht bekamen postwendend zum Anschlusstreffer. Nach
einem Freistoß von der linken Strafraumseite kam SVD-Akteur Schmidt per
Kopf zum Abschluss und traf unhaltbar für SSV-Keeper Frese(13.). Trotz des
schnellen Anschlusstreffers blieb der SSV aber am Drücker und hatte gute
Möglichkeiten das Ergebnis zur Pause auszubauen. Insbesondere nach Standards war der SSV gefährlich und kam
dem 3:1 näher. Zunächst lenkt Dreger einen Pape-Freistoß um den
Pfosten(18.), kurz darauf parierte er gegen den gut freigespielten Fromm aus
Nahdistanz(26.). Marvin Plath verfehlte das Gehäuse mit einem Linksschuss
nur um Zentimeter(34.). Auf der Gegenseite versuchten die Gäste mit langen
Bällen die Sereetzer Abwehr auszuhebeln, bis auf einen Querschläger
den Frese parierte waren die meisten Angriffe jedoch recht
harmlos(41.).Halbzeit 2:1
Halbzeit zwei wurde
ruppiger
Der Gast kam nun mit mehr
Aggressivität aus der Pause, doch die erste Riesengelegenheit hatte
Stürmer Mendig. Nach einer starken Einzelleistung von Markus Deetz
über die linke Seite stand Mendig völlig blank vorm Tor, doch er
brachte den Ball irgendwie noch übers Tor(46.). Der SSV hielt dem Druck
der Gäste stand, die zunehmend einfallsloser agierten und ihrerseits nur
wenige Akzente setzen konnten. So war es auch der
SSV der auf 3:1 erhöhte als Marvin Plath eine Pape-Ecke volley in die
Maschen setzte(53.). Weiterhin spielbestimmend drückte der SSV auf weitere
Tore, doch scheiterte man nur noch am Gästekeeper. Einen Freistoß
vom guten Nicklas Rüttel lenkte Dreger erneut um den Pfosten(62.), ebenso
einen wuchtigen Kopfball vom eingewechselten André Schröder nach
einer Ecke(67.). Doch auch SSV-Keeper Frese wurde geprüft, so reagierte er
sehr aufmerksam als der SV Dissau sich einmal bis in der 16er spielte und zum
Abschluss kam(65.), ebenso wie bei einem Freistoß aus 23m(71.).
Umkämpfte
Schlussphase
In der Schlussviertelstunde
verlor die Partie etwas an Fahrt und wurde von vielen kleinen Fouls und
Nickligkeiten zu tun. SR Blumenstein hatte die Partie jedoch im Griff und der
SSV verstand es den Vorsprung zu verwalten. Klare Torchancen gab es auf beiden
Seiten nicht mehr und der SSV ging als verdienter Sieger vom Platz. Alles in
allem war es eine starke Leistung des SSV und der Sieg geht völlig in
Ordnung.
Am nächsten Sonntag
reist man nun zur Reserve von Eutin 08. Das Hinspiel ging knapp mit 2:1 an den
SSV und Eutin war ein harter Brocken. Dennoch ist die Sereetzer Mannschaft
angesichts der letzten Spiele doch favorisiert und strebt in Eutin drei weitere
Punkte an.
Anpfiff auf dem Waldeck um
12 Uhr.
Aufstellung: Frese - Dehnert(45.Schröder),
Krausnick, Göhlert, Deetz - Rüttel, Seling, Plath(69.Oglu), Pape -
Mendig, Fromm(81.P. Drenckhahn)
Tore: 1:0
Fromm (4.) ; 2:0 Mendig (10./FE) ; 2:1 Schmidt (13.) ; 3:1 Plath (53.)
Karten: Gelb: Dehnert, Rüttel,
Krausnick
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Sereetz siegt in
Gremersdorf am Ende glücklich aber nicht unverdient mit
1:2(0:2).
Dank einer, insbesondere in
Halbzeit zwei, starken geschlossenen Mannschaftsleistung fuhr die Sereetzer
Reserve mit drei Punkten aus Gremersdorf zurück.
Sereetz beinahe mit
Blitzstart durch Fromm
Der SSV agierte mit
derselben Startaufstellung wie in der Vorwoche gegen Großenbrode und
beherzigte dasselbe taktische Konzept, durch frühes Pressing den Gegner zu
Fehlern zu zwingen. Dies gelang dem SSV in Halbzeit eins besonders gut. Die
erste Spielminute war noch nicht einmal vollendet, da tauchte Corvin Fromm nach
einer starken Vorarbeit von Rechtsaußen Markus Deetz frei vorm
TSV-Gehäuse auf, scheiterte jedoch am Torhüter. Der SSV war in der
Anfangsphase sehr aktiv und hatte früh einige Möglichkeiten in
Führung zu gehen. Nach fünf Minuten verzieht erneut Fromm nach einer
Ecke.
Sereetz gefährlich
nach Standards
Allgemein war der SSV durch
Standards gefährlich. So führte Florian Germann einen Freistoß
aus 16m schnell aus, doch es blieb beim Versuch(10.).Wieder nur kurz darauf
landete eine Freistoßflanke von Germann auf dem Kopf von Fromm, der
freistehend übers Tor köpfte(14.).
Nach einer
Bilderbuchkombination über Mendig, Göhlert und Plath dringt letzterer
in den Sechzehner ein und wird zu Fall gebracht. SR Sarau entschied auf
Foulelfmeter für den Sereetzer SV, den Germann sicher links oben zur
verdienten 0:1-Führung verwandelte (18.).
SSV dominant, Defensive
weitgehend beschäftigungslos
Der SSV kombinierte in der
Folge sehr gefällig und hatte bei einigen unglücklichen
Abseitsentscheidungen Pech. In der 26.Minute wird Martin Mendig im Strafraum
gefoult, doch dieses Mal blieb der Pfiff aus. Trotz der Überlegenheit
musste auch Keeper André Frese einmal sein ganzes Können aufbieten,
als er eine 1gg1-Situation mit einer glänzenden Parade entschärfte.
Dies war die einzig nennenswerte Offensivaktion der zunächst erschreckend
schwachen Hausherren(28.).
Der SSV verpasste es jedoch
auch, die Überlegenheit in eine deutliche Führung umzumünzen,
dennoch gelang Mendig mit einem Kopfball nach einem Germann-Freistoß das
verdiente 0:2(44.).
Gremersdorf in Halbzeit
zwei stärker
In Halbzeit zwei wachten
dann auch die Hausherren auf und kamen besser in die Partie. Der SSV ließ
zunächst die bekannte Kompaktheit vermissen und auch die nun aggressivere
Spielweise des TSV machte Sereetz zu schaffen.
Eine erste Großchance
Gremersdorfs verhinderte Krausnick in höchster Not(49.), auf der
Gegenseite hatte Deetz die Möglichkeit, die Partie zu entscheiden(55.).
Auch wurde es nun hitziger in der Partie und ausgerechnet Kapitän
Rüttel hatte kurz seine Nerven nicht im Griff. Bereits gelb-vorbelastet
rempelte er den Einwerfer der Gastgeber unnötigerweise um und SR Sarau
hatte keine andere Möglichkeit als gelb/rot zu zeigen(60.).
Sereetz kämpft in
Unterzahl und wird belohnt
Unglücklicherweise fiel
nur zwei Minuten nach der Dezimierung der Anschlusstreffer durch Pries, der
nach einem schnellen Angriff über die rechte Seite frei vor Frese
auftauchte und traf(62.). In der Folge versuchten die Gastgeber die Partie noch
einmal zu drehen. Der SSV verschaffte sich in den letzten zwanzig Minuten kaum
mehr Entlastung, andererseits ließ die Sereetzer Einheit aber auch kaum
gute Möglichkeiten zu. Einzig ein Kopfball der knapp übers Tor strich
sorgte für echte Gefahr für das Sereetzer Gehäuse(77.). Alle
anderen Angriffe endeten meist mit Distanzschüssen die allesamt in den
Armen von Keeper Frese landeten. So verstand es der SSV zum Ende hin doch,
diese Partie noch über die Runden zu bekommen und sich die verdienten drei
Punkte zu sichern.
Schweres Heimspiel vor
der Brust
Am kommenden Wochenende
wartet wieder einmal der Angstgegner vom SV Dissau auf den Sereetzer SV. Der
Gast aus Dissau ließ diese Saison bereits einige Mal aufhorchen. Einem
5:0 über den Tabellenzweiten Altenkrempe und einem Remis gegen
Heiligenhafen(2:2) stehen auch ein Remis gegen den KSSC(1:1) oder gar eine
0:1-Niederlage gegen Griebel gegenüber.
Aktuell kommt der SVD mit
einem 10:1-Erfolg über den TSV Süsel ins Sereetzer Waldstadion. Der
SSV ist gewarnt, denn Dissau ist nicht nur eine unbequeme Mannschaft, auch der
Erfolg den diese Mannschaft bisher hatte, lässt dieses Spiel ein hartes
Stück Arbeit werden. Auch die Sieglos-Serie, die mittlerweile über 4
Jahre andauert, soll beendet werden.
Anpfiff am Sonntag um 14 Uhr
Aufstellung: Frese - Schröder,
Krausnick(65.M. Drenckhahn), M. Drenckhahn(45.Dehnert), Göhlert - Deetz,
Rüttel, Germann, Plath, Mendig - Fromm(63.Oglu)
Tore: 0:1
Germann (18./FE) ; 0:2 Mendig (44.) ; 1:2 Pries (62.)
Karten: Gelb/Rot: Rüttel(60.)
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Sereetz schlägt
Großenbrode souverän mit 4:0(3:0).
Mit einer über weite
Strecken überzeugenden Leistung besiegte der SSV den Gast aus
Großenbrode auch in der Höhe verdient mit 4:0. Mit einer
konsequenteren Spielweise wären aber durchaus auch ein paar Treffer mehr
drin gewesen.
Vor der Partie wurde Stefan
Mai im Kreise der Mannschaft als Trainer verabschiedet. Stefan musste sein Amt
aus Zeitgründen aufgeben und die Mannschaft wünscht ihm alles Gute
und bedankte sich für die erfolgreichen letzten Jahre. Aber wir werden ihn
nicht ganz los, denn Stefan bleibt in der Alten Herren weiterhin im SSV aktiv
;).
Nach einer halben Stunde
war die Partie entschieden. (Anmerkung vom Admin: Mit
solcher Aussage sollte man seit dem Schweden-Spiel vorsichtig
sein)
Im ersten Spiel unter
Neu-Trainer Markus Witossek begann der SSV mit einem frühen Pressing in
der Anfangsviertelstunde, um den Gast früh den Schneid abzukaufen. Mit
Erfolg, denn bereits nach sieben Minuten ging der SSV durch Mendig in Front.
Nicklas Rüttel schickte Marvin Plath auf die Reise, der zunächst
freistehend an SVG-Keeper Deutsch scheiterte, jedoch den Abpraller auf Mendig
quer legte und dieser keine Mühe hatte einzuschieben(7.).
Und der SSV legte gleich
nach, Markus Deetz eroberte den Ball doch sein Abschluss landete neben dem
Kasten(10.). Kurz darauf eine ähnlich Szene als sich erneut Deetz den Ball
eroberte und alleine vor dem SVG-Kasten auftauchte. Dieses Mal entschied er
sich den mitgelaufenen Corvin Fromm zu bedienen, der ebenfalls ohne Mühe
zum 2:0 einschob(13.).
Großenbrode
überfordert
Die Gäste waren zu
diesem Zeitpunkt völlig überfordert und hatten dem SSV nichts
entgegenzusetzen. Eine einzige Möglichkeit besaß der Gast, als Heiko
Schumacher einen Freistoß aus gut 35m an den Pfosten setzte, dies war
aber letztlich ungefährlich.
Gefährlicher war eine
Möglichkeit von Mendig, der nach einem langen Abschlag von Keeper Frese
freistehend verzog(22.). Besser machte es dann Lennart Göhlert. Bei einem
seiner Vorstöße wird er von Florian Germann bedient und trifft mit
rechts ins lange Eck und erhöhte auf 3:0(27.). Bis zur Halbzeit passierte
nun nicht mehr viel.
SSV in Hälfte zwei
zu verspielt
In Halbzeit zwei
vergaß der SSV dann das simple Fußballspielen. Man agierte immer
noch feldüberlegen, jedoch ohne die letzte Konsequenz im Abschluss.
Folgerichtig entstanden wenig Torchancen auf beiden Seiten und das Niveau der
Partie nahm ab. Eine der wenigen Chancen vergab Tim Wulf(46.) der aus 14m
verzog, sowie Mendig, der nach einem Rüttel-Freistoß per Kopf das
Ziel verfehlte. Dennoch traf der SSV noch einmal ins Schwarze. Mendig wurde von
Press im Strafraum zu Fall gebracht und SR Manthe entschied auf Foulelfmeter.
Papa Oglu trifft vom
Punkt
Mustafa Oglu trat vom Punkt
aus an und traf sicher in die linke Ecke zum 4:0-Endstand. Damit erzielte er
seinen ersten Saisontreffer und sein erstes Tor, nachdem er Vater wurde. Alles
Gute nochmal Musti und seiner Frau.
Partie locker
heruntergespielt
In der Folge spielte der SSV
die Partie sicher herunter ohne noch einmal in Gefahr zu geraten. Ein erster
Erfolg für den neuen Coach und hoffentlich ein erster Erfolg, dass der SSV
wieder in die Spur findet und einen kleine Serie starten kann.
Die nächste Partie
findet am kommenden Sonntag beim Kreisliga-Absteiger TSV Gremersdorf statt.
Sicherlich kein einfacher Gegner, dennoch sollen auch dort 3 Punkte her, denn
der Gastgeber überzeugte bisher nicht. Anpfiff um 14 Uhr
Aufstellung: Frese - Schröder(71.Germann),
Krausnick, M. Drenckhahn, Göhlert - Deetz(60.Gubbe),
Rüttel(82.Fromm), Germann(45.Wulf), Plath(71.Deetz), Mendig -
Fromm(60.Oglu)
Tore: 1:0
Mendig (8.) ; 2:0 Fromm (13.) ; 3:0 Göhlert (27.) ; 4:0 Oglu
(72./FE)
Karten: Gelb: Plath
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Farce in Bosau. Sereetz
unterliegt dem Bosauer SV in einem farbenprächtigen Spiel mit
4:0(2:0).
In einem mehr als kuriosen
Spiel unterliegt die Sereetzer Reserve dem gastgebenden Bosauer SV mit 4:0. Im
Mittelpunkt dieser Partie stand jedoch nicht das sportliche Ereignis, sondern
Schiedsrichter Reiner Knuth von der BSG Eutin, der die zunächst
ausgeglichene und faire Partie ohne Grund nach knapp 25 Minuten aus der Hand
gab.
Die Partie war auf dem
seifigen Geläuf zu Beginn sehr zerfahren, klare Strukturen fehlten auf
beiden Seiten, dennoch beherrschte der Gastgeber die Partie, jedoch ohne sich
gute Möglichkeiten zu erarbeiten. Der SSV kam überhaupt nicht in die
Partie hinein und musste sich auf die Defensive beschränken.
Sereetz hadert mit
Schiedsrichter Knuth
Dies gelang dem SSV ganz
ordentlich und die Partie plätscherte vor sich hin, bis SR Knuth
Gästekapitän Pape nach einem Allerweltszweikampf im Sereetzer
Strafraum mit Rot des Feldes verwies und auf Elfmeter für Bosau entschied.
Eine völlig unverständliche Entscheidung, die im Führungstreffer
der Hausherren resultierte(26.). Kurz zuvor sahen Fromm und Germann bereits den
gelben Karton. Beide Verwarnungen waren ebenfalls
unverständlich.
3 Platzverweise vor der
Pause
Nachdem der SSV nach dem
Elfmeter kurz darauf den zweiten Gegentreffer hinnehmen musste, stand danach
wieder der SR im Mittelpunkt. Zunächst verwies er Fromm wegen eines
taktischen Fouls weit ab vom Spielgeschehen des Feldes(38.), um nur kurz darauf
Germann ebenfalls unter die Dusche zu schicken(40.).
Mehr Komik als
Fußball
Mit nur noch 8 Spielern auf
dem Feld musste sich der SSV nun erwehren und machte das Beste aus dieser
Partie. Man hielt in der Folgezeit 44 Minuten lang die Null und musste erst in
der Schlussphase noch zwei Gegentreffer hinnehmen und eine dritte Ampelkarte
für Mendig.
Nach dem Abpfiff dieser
Partie war man sich ziemlich schnell einig, dass die Elfmeterentscheidung
dieses Spiel entschied. Selbt der BSV-Kapitän äußerte nach
Abpfiff die Ansicht, dass es in dieser Szene kein Foulspiel gab und der SR mit
zu wenig Fingerspitzengefühl agierte. Nichtsdestotrotz gilt es für
den SSV eine solche Partie abzuhaken und sich auf das nächste Spiel zu
konzentrieren.
Aufstellung: Frese - P. Drenckhahn,
Krausnick(45.Schröder), M. Drenckhahn(81.Rüttel), Göhlert -
Paasch, Deetz ,Germann, Pape, Mendig - Fromm
Tore: 1:0
Schulz (26./FE) ; 2:0 Schneider (30.) ; 3:0 Schneider (84.) ; 4:0 Siebke
(89.)
Karten: Gelb: Frese Gelb/Rot: Fromm(38.),
Germann(40.), Mendig(88.) Rot: Pape(25./Notbremse)
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Sereetz siegt
hochverdient mit 5:3(2:0) über die BSG Eutin
Eine hochmotiverte Sereetzer
Mannschaft mit einem überragenden Florian Germann im Mittelfeld schickte
den Gast aus Eutin ohne Punkte auf die Heimreise. Trotz arger Personalnöte
(12 Spieler) präsentierte sich die Sereetzer Mannschaft als Einheit, die
sich mit einer starken Leistung belohnte und die drei Punkte in Sereetz
behielt.
Germann mit der
frühen Führung
Der SSV kam sehr gut in die
Partie und verstand von Anfang an, die BSG Eutin mit schnell ausgeführten
Angriffen über die Flügel unter Druck zu setzen. Aus einem dieser
Angriffe resultierte ein Handspiel von Janis Otte im eigenen 16er, welches SR
Wendt ahndete und auf Handelfmeter für den Gastgeber entschied. Florian
Germann ließ sich nicht bitten und traf zum 1:0 (8.).
Spiel auf
Augenhöhe
Mit der frühen
Führung im Rücken zog sich der Gastgeber etwas zurück und
lauerte auf weitere Konter, da der Gast aus Eutin nun kommen musste. Die BSG
agierte selbst auch oft über die Flügel, doch die meisten Flanken
waren harmlos, denn sie landeten zumeist in den Armen von Debütant Lars
Pommer im Sereetzer Gehäuse. Nur einmal wäre Pommer geschlagen
gewesen, als BSG-Akteur Lunau nach einer undurchsichtigen Aktion im Sereetzer
Strafraum aus Nahdistanz zum Abschluss kam, aber rechts vorbei
schoss.
Unglücklicherweise
verletzte sich Pommer kurz vor der Halbzeit nach einer abgefangen Flanke am
Knie, sodass André Frese von nun an den Sereetzer Kasten
hütete.
Pape mit dem 2:0 vor der
Pause
Noch vor dem Ende der ersten
Halbzeit verpasste der SSV der BSG Eutin einen Rückschlag. Die letzte
Aktion vor der Halbzeit war ein Freistoß für den SSV. Florian
Germanns Hereingabe fand in Vincent Pape einen Abnehmer und dessen Kopfball
landete im linken Torwinkel.
Sereetz nach der Pause
dominant. Mendig und Fromm erhöhen
Der SSV kam mit ordentlich
Selbstvertrauen aus der Kabine und führte den Gast in der frühen
Phase nach der Halbzeit phasenweise vor, allen voran Florian Germann hatte
seinen Spaß, bekam aber nach einigen Tänzchen auch den Frust der
Gästeakteure zu spüren. Nichtsdestotrotz war Germann auch am dritten
Sereetzer Treffer beteiligt. Sein Schuss landete über Umwegen bei Martin
Mendig, der plötzlich frei vorm Tor stand und keine Mühe hatte, zum
3:0 zu verwandeln (50).
Der SSV agierte nun wie aus
einem Guss und erspielte sich einige Möglichkeiten. Eine dieser
Möglichkeiten verwertete Corvin Fromm, als er nach einem klugen Zuspiel
von Mendig durch die Abwehr der Eutiner zum 4:0 traf(62.). Nur kurze Zeit
später revanchierte sich Fromm bei Mendig, als er eine zu lang geratene
Ecke erlief, selbige präzise vors Tor flankte und Mendig per Kopf zum 5:0
einnickte(65.).
Zehnminütiger
Blackout macht Partie wieder spannend
Der SSV war von sich selbst
so überrascht, dass er danach kaum mehr klar Fußball spielen konnte.
Anders ist die folgende zehnminütige Schwächephase kaum zu
erklären. Zunächst traf Schmidt glücklich für die BSG.
Seinen Torschuss parierte Keeper Frese, jedoch flog der Ball zurück an den
Kopf des am Boden liegenden Schmidt und von da aus ins Tor(68.). Krummes Ding.
Nur kurz darauf kam Kevin Hübner nach langen Bällen aus der
BSG-Abwehr im Sereetzer Strafraum zweimal zum Abschluss und traf zweimal stark
zum 5:2(72.) und 5:3(77.).
Sereetz fängt sich
wieder
Der SSV konnte sich
glücklicherweise nach diesen Gegentreffern wieder fangen und bekam die
Partie zumindest halbwegs wieder unter Kontrolle und verteidigte in der
Schlussphase wieder konsequenter, sodass man dieses Spiel dann doch über
die Zeit brachte.
Sereetzer
Einheit
Eine sehr unterhaltsame
Partie ging zu Ende und die Sereetzer Akteure freuten sich zu Recht über
einen verdienten Erfolg, der zunächst glasklar aussah, dann aber noch
einmal wackelte. Nichtsdestotrotz bleibt zu sagen, diese Sereetzer Mannschaft
kämpfte und wollte den Erfolg unbedingt.
Aufstellung: Pommer(42.Frese) - P. Drenckhahn,
Krausnick, M. Drenckhahn, Göhlert - Plath, Rüttel, Germann, Pape,
Mendig - Fromm
Tore: 1:0
Germann (8./HE) ; 2:0 Pape (45+1.) ; 3:0 Mendig (50.) ; 4:0 Fromm (62.) ; 5:0
Mendig (65.) ; 5:1 Schmidt (68.) ; 5:2 Hübner (72.) ; 5:3 Hübner
(77.)
Karten: Fehlanzeige
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Sereetz kassiert ein
6:2(4:2) in beim Tabellenführer Pönitz.
Trotz einer über weite
Strecken couragierten Leistung verlor die zweite Herren ihr Auswärtsspiel
verdient beim Tabellenführer in Pönitz. Zu überlegen agierten
die Gastgeber auf ungewohntem Kunstrasen.
Blitzstart für
Pönitz
Der SSV wollte zunächst
tief stehen und möglichst lange die Null halten, doch
Pönitzkapitän Kirstein hatte etwas dagegen, als er sich im Mittelfeld
durchsetzte und mit einem satten Rechtsschuss traf(2.).
Trotz des Treffers
bemühte sich Sereetz zunächst um Ordnung in den eigenen Reihen, die
Gastgeber hatten ein deutliches Übergewicht im Mittelfeld und der SSV kam
nur selten aus der eigenen Hälfte heraus. Als Folge der Überlegenheit
resultierte das 2:0. Eine kurz ausgeführte Ecke samt Flanke
unterläuft Keeper Pape und Philipp Hardt bedankte sich.
Nach gut 25 Minuten zeigte
der junge SR Behnk auf den Elfmeterpunkt für die Hausherren, Torwart Pape
soll Lasse Spielmann gefoult haben, selbiger gab jedoch zu, dass kein Kontakt
stattfand und bewies FairPlay.
Sereetz hält
phasenweise gut mit
Mit zunehmender Spieldauer
zeigte sich der SSV etwas angriffsfreudiger, musste dennoch den dritten
Gegentreffer hinnehmen, als Ernst nach einer Flanke erfolgreich war. Die
Angriffsfreude der Sereetzer resultierte in einem Freistoß 20m vor dem
Tor. Florian Germann trifft mit einem satten Schuss ins Torwarteck zum 3:1
Anschlusstreffer.
Unnötigerweise fing man
sich quasi mit dem Wiederanpfiff das 4:1, als erneut Kirstein durch die
Sereetzer Abwehr laufen durfte und den Ball über Vincent Pape ins Tor
lupfte(41.). In der unterhaltsamen Schlussphase der ersten Halbzeit traf der
SSV auch noch einmal zum 4:2. Marvin Plath nickte nach Flanke von Nicklas
Rüttel zum Halbzeitstand ein.
Gute Chance zum Beginn
der zweiten Halbzeit
Direkt nach Wiederanpfiff
hatte der SSV die große Möglichkeit zum Anschlusstreffer, doch
Plaths Rechtsschuss ging knapp am linken Pfosten vorbei. Die war wie ein
Weckruf für die Gastgeber, die das Spiel nun wieder kontrollierten. Der
SSV hatte außer langen Bällen nicht mehr viel entgegenzusetzen und
als Coskun nach einem Gewühl im Sereetzer Strafraum zum 5:2 traf, war die
Partie gelaufen. In der Folge spielte der Favorit die Partie souverän
herunter und kam nach einem Schnitzer von Schröder durch Hardt noch zum
6:2(80.).
Individuelle Fehler
führten zu Gegentreffer
Gut, drei Punkte hatte
niemand erwartet, dennoch ärgerten sich die Sereetzer Akteure über
die Gegentreffer, da im Nachhinein einige doch zu verhindern gewesen wären
und das Spiel eventuell einen anderen Verlauf genommen hätte. Aber
Fußball findet nunmal nicht im Konjunktiv statt und am Ende ließen
auch die Kräfte nach und Pönitz gewann hochverdient. Dennoch war es
eine kämpferisch ansprechende Leistung des Sereetzer SV.
Aufstellung: Pape - Schröder, Krausnick,
M.Drenckhahn, Göhlert - Paasch, Rüttel, Germann (62.P.Drenckhahn),
Derevjanko, Mendig - Plath
Tore: 1:0
Kirstein (2.) ; 2:0 Hardt (16.) ; 3:0 Ernst (39.) ; 3:1 Germann (41.) ; 4:1
Kirstein (42.) ; 4:2 Plath (44.) ; 5:2 Coskun (55.) ; 6:2 Hardt (80.)
Karten: Gelb:Mendig
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Sereetz erarbeitet sich
einen 3:0(1:0)-Heimerfolg gegen den Aufsteiger Harmsdorfer SV
Nach der Pleite bei Putlos
rehabilitierte sich die Sereetzer Reserve mit einem Arbeitssieg gegen den
A-Klassenneuling Harmsdorfer SV. Allerdings taten sich die Gastgeber auf dem
ungeliebten Nebenplatz sehr schwer und machten erst mit späten Treffern
die Sieg endgültig klar.
Schwacher
Beginn
Der SSV mühte sich ins
Spiel zu kommen und wirkte in der Anfangsphase träge und unkonzentriert.
Der Gast aus Harmsdorf agierte forsch und zweikampfstark und kaufte den
Sereetzern in der Anfangsviertelstunde zunächst den Schneid ab.
Die Gäste waren es auch
mit der ersten guten Möglichkeit, als nach einem Gewusel im Sereetzer
Strafraum ein Harmsdorfer-Akteur frei vor Keeper Pape auftauchte und an
selbigem scheiterte(12.).
Dies schien zumindest
für die Sereetzer Defensive ein Weckruf gewesen zu sein, die bis auf
ein,zwei Standards ebenso wie die Gästeabwehr keine guten
Möglichkeiten mehr zuließen.
Müder
A-Klassenkick
Infolgedessen entwickelte
sich eine für den Zuschauer sehr mäßige erste Halbzeit, in der
man gelungene Ballstafetten zunächst genauso wenig sah wie
hochkarätige Torchancen. Der SSV wurde mit zunehmendem Spielverlauf zwar
die Mannschaft mit Feldvorteilen, verpasste es jedoch durch strukturierte
Angriffe die Gästeabwehr vor Probleme stellen. Dennoch gingen die
Hausherren kurz vor der Pause in Führung. Nach einer erneut
undurchsichtigen Offensivaktion rutschte eine Hereingabe von Martin Mendig bis
zu Corvin Fromm durch, der in Mittelstürmer-Manier genau richtig stand und
aus Nahentfernung zum 1:0-Pausenstand traf(42.).
Bessere zweite
Hälfte
In der zweiten Halbzeit
bekamen die Hausherren mit der Führung im Rücken die Partie besser in
den Griff. Bis auf wenige Entlastungsangriffe der Gäste spielte sich das
Spielgeschehen überwiegend in der Gästehälfte ab. Der SSV
erarbeitete sich Chancen jedoch fehlten zunächst klare
Einschussmöglichkeiten.
Diese häuften sich erst
in den letzten zwanzig Minuten in denen der SSV die Partie durch einen
Doppelschlag durch Mendig und Plath entschied. Zunächst bediente Marvin
Plath, der zunächst auf Bank Platz nahm und durch die frühe
Verletzung von Marcel Seling erst eingewechselt wurde, Mendig mustergültig
am langen Pfosten, der den Ball dann unter die Latte nagelte(77.).
Nur kurz darauf netzte der
Vorlagengeber selbst ein. Peter Toblecks Querpass landete bei Plath, der Ball
volley nahm und mit einem Tor der Marke Sonntagsschuss den linken Giebel
traf(81.).
Arbeitssieg, nicht
schön aber erfolgreich
Die Partie war entschieden
und die Gastgeber spielten die Partie nun souverän herunter. Es war zwar
kein gutes Spiel des SSV, aber dennoch behielt man die 3 Punkte völlig
verdient in Sereetz.
Dennoch erwartet den
Sereetzer SV am nächsten Wochenende eine ungleich schwerere Aufgabe. Am
Samstag muss man zum ambitionierten Tabellenführer SpVg Pönitz
reisen. Der Gegner forderte auch der Sereetzer Ligatruppe einiges ab, wie der
mühsame Sieg im Kreispokal beweist. Am Ende der regulären Spielzeit
stand es 3:3. Die Sereetzer Reserve ist also gewarnt und man ist sich bewusst,
was einen erwartet.
Aufstellung: Pape - Schröder, Krausnick,
Göhlert, P. Drenckhahn - Tobleck, Rüttel(85.Germann), Kayahan,
Seling(27.Plath), Mendig - Fromm(85.Dehnert)
Tore: 1:0
Fromm (42.) ; 2:0 Mendig (77.) ; 3:0 Plath (81.)
Karten: Gelb: P. Drenckhahn
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Putlos bestraft
Sereetzer Abschlussschwäche eiskalt. 3:0(1:0)-Auswärtsniederlage in
Dannau.
Ohne Punkte musste der SSV
die Heimreise an diesem Sonntag aus Dannau antreten. Mit 3:0 unterlag man der
SpVgg Putlos und daran war der SSV selbst schuld. Wer haufenweise Torchancen
versiebt, braucht sich nicht zu beschweren, wenn er am Ende
verliert.
Sereetz mit
Feldvorteilen
Auf dem langen aber schmalen
Platz in Dannau war der SSV die Mannschaft mit der besseren Spielanlage, der
Gastgeber stand tief und versuchte sein Glück über schnell gespielte
Konter.
In der ersten Viertelstunde
tasteten sich beide Mannschaften zunächst ab und es gab keine zwingenden
Torchancen. Aus dem Nichts fiel dann nach 20 Minuten der Führungstreffer
für die Gastgeber, zu einem Zeitpunkt an dem man das Gefühl hatte der
SSV bekommt die Partie gerade in den Griff. Einen lang in der 16m-Raum
getretenen Freistoß kann SSV-Keeper Frese nicht festhalten, der Ball
springt Putlos-Angreifer Daniel Friske vor die Füße, der sich artig
bedankte und zum 1:0 einschob(20.).
In der Folgezeit zogen sich
die Hausherren weit zurück und der SSV erspielte sich nun ein deutliches
Übergewicht.
Beste Möglichkeiten
zum Ausgleich vergeben
Die erste gute
Möglichkeit zum Ausgleich hatte Nicklas Rüttel, doch sein
Freistoß landete nur auf der Torlatte (25.). Kurz darauf scheiterte Peter
Tobleck aus Nahdistanz an Schlussmann Crone (27.). In der Folgezeit blieb der
Schlussmann im Blickpunkt als er zunächst gegen Vincent Pape und wenig
später gegen Marvin Plath parierte(37./42.). Aber die beste
Möglichkeit hatte Pape direkt vor dem Pausenpfiff, als er nach einer
gelungenen Kombination über Mendig und Tobleck 12m vor dem Tor
freigespielt wurde, jedoch den Ball völlig blank übes Tor
schoss(44.).Das hätte der Ausgleich sein müssen.
Denkbar schlechter Start
in Halbzeit zwei
Die zweite Hälfte
begann für den SSV dann mit einer eiskalten Dusche, als die SpVgg einen
schnellen Konter einleitete und auf 2:0 erhöhte. Friske wurde in stark
abseitsverdächtiger Position freigespielt und ließ André
Frese im Sereetzer Kasten keine Abwehrmöglichkeit(48.). Die Sereetzer
reagierten auf den zweiten Gegentreffer geschockt und rannten von nun an auf
das Putloser Gehäuse zu. Jedoch agierte der SSV doch sehr unorganisiert
und unstrukturiert, sodass der Großteil der Sereetzer Angriffe
vorhersehbar und einfach zu verteidigen waren. Dennoch gab es einige
Möglichkeiten zum Anschlusstreffer. Zunächst köpfte Pape nach
Zuspiel von Marcel Drenckhahn neben das Tor(53.), danach scheiterte Tobleck
freistehend an Putlos-Schlussmann Crone (56.).
Wieder nur kurz später
verpasste Ole Krausnick zunächst eine Hereingabe nur um Zentimeter(61.)
und scheiterte kurz darauf per Volley am Torhüter(70.). Auch Martin Mendig
scheiterte am Keeper, als er nach einer Einzelleistung den Ball in die lange
Ecke setzen wollte(66.).
Sereetz hätte noch
eine Stunde spielen können
und hätte
wahrscheinlich kein Tor erzielt. Diese Phrase aus dem Bericht des Fehmarnschen
Tageblatt passte wie die Faust aufs Auge dieses Spiels. Die Gastgeber
ließen es an diesem Tage nun einmal nicht zu und machten es in den
Schlussminuten besser, als ein erneuter Konter das 3:0 brachte und
endgültig den Deckel auf dieses Spiel setzte. Einen Sololauf von Maazoune
nutzte selbiger zum Endstand von 3:0(86.).
Unzufriedenheit beim
Sereetzer SV
Auf Sereetzer Seite war man
sichtlich enttäuscht, denn hier war eindeutig mehr drin, doch wer vorne
seine Chancen nicht nutzt, der braucht sich nicht zu beschweren. Die Sereetzer
Reserve verliert sich nach dieser Niederlage erst einmal im Mittelfeld der
A-Klassentabelle.
Aufstellung: Frese - P.Drenckhahn, Krausnick,
M.Drenckhahn, Dehnert - Rüttel, Germann(61.Schröder),
Plath(56.Fromm), Pape, Tobleck - Mendig
Tore: 1:0
Friske (20.) ; 2:0 Friske (48.) ; 3:0 Maazoune (86.)
Karten: Gelb:Mendig, Plath, Fromm
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Sereetz beweist zweimal
Moral. 2:2 (0:0) gegen den TSV Schönwalde
Nach einer kämpferisch
starken Vorstellung, insbesondere in Halbzeit zwei, erkämpft sich die
Sereetzer Reserve nach zweimaligem Rückstand zumindest noch einen
Punkt.
Defensiver Beginn von
beiden Teams
Zum Beginn der Partie waren
beide Seiten zunächst darauf bedacht in der Defensive sicher zu stehen und
über schnell ausgeführte Angriffe zum Erfolg zu kommen. Als
Konsequenz dessen entwickelte sich in der ersten Hälfte ein zumindest
für die Zuschauer unansehnliches Spiel, da beide Teams geschickt die
Räume dicht stellten.
So sorgte auch ein Standard
für die erste Möglichkeit der Partie. Nach einem Eckball von Marvin
Plath köpfte Nicklas Rüttel freistehend aus 5m über das
Gästegehäuse(7.). Daraufhin dauerte es rund zwanzig Minuten bis zur
nächsten Torgelegenheit. Ein langer Einwurf der Gäste landet im
SSV-Sechzehner und wird aus dem Gewühl an den Pfosten
geköpft(27.).
Schönwalde besser
vor der Pause, aber Sereetz mit den besseren Chancen
Kurz darauf steht
Gästekapitän Reis frei vor Keeper Pape, setzt den Ball jedoch ans
Außennetz(32.). Aber auch der SSV hatte vor der Pause noch zwei gute
Möglichkeiten. Nach einer Ecke bekommt Florian Germann den Ball am 16er
auf den Fuß und zog ab, doch erst parierte der Gästekeeper stark,
danach konnte die Schönwalder Abwehr den Ball klären. Die
nächste gute Möglichkeit hatte Peter Tobleck doch auch sein
Volleyschuss verfehlte sein Ziel. So ging es mit 0:0 in die Pause.
Pechvogel
Krausnick
Kurz nach der Pause
klingelte es dann im Sereetzer Gehäuse. Ole Krausnick unterlief in der
Spieleröffnung ein schlimmer Fehlpass, den die Gäste im Mittelfeld
abfingen und zu einem schnellen Konter über zwei Stationen ansetzten. Der
Ball wurde in den Lauf von Gästekapitän Reis gespielt, der den Ball
an Keeper Pape vorbei zum 0:1 ins Netz schob.
Der SSV nahm nach dem
Gegentreffer das Heft in die Hand und war nun die etwas bessere Mannschaft,
doch waren die Angriffe zumeist wenig strukturiert und endeten meist an der
Schönwalder Abwehr. So musste ein Standard zum Ausgleich herhalten. Einen
Abpraller nahm Tobleck auf und hatte freie Bahn zum Gästetor als er gelegt
wurde. SR Epp zeigte sich sehr milde, denn hier hätte man auch auf
Notbremse entscheiden können. Den fälligen Freistoß aus 17m
schoss Rüttel in die Torwartecke durch Freund und Feind und die Beine des
Torhüters zum 1:1 ein(70).
Die Freude währte
jedoch nicht lange. Nur zwei Minuten später ging der TSV erneut in Front.
Nach einer Flanke rutschte Krausnick weg und kam mit dem Kopf nicht mehr an den
Ball, sodass der hinter ihm stehende TSV-Stürmer keine Mühe
hatte.
Sereetz gibt nicht
auf
Dennoch war der SSV noch
nicht geschlagen und kam noch zum Ausgleich. Rüttel spielt den Ball auf
den rechten Flügel zu Plath und seine noch leicht abgefälschte Flanke
nickte Tobleck per Kopf zum 2:2 ein(83.). Und das Spiel war noch nicht vorbei.
Mit ein wenig mehr Glück wäre der SSV tatsächlich noch in
Führung gegangen. Erneut tauchte Tobleck frei vorm TSV-Tor auf, doch sein
Lupfer über den Gästekeeper trudelte knapp am Pfosten
vorbei.
Gerechtes
Remis
Schaut man sich den
Spielverlauf an, so geht dieses Unentschieden vollkommen in Ordnung. Mit ein
wenig mehr Fortune im Abschluss wären auch 3 Punkte drin gewesen, so
jedoch können beide Mannschaften mit diesem Punkt leben.
Aufstellung: Pape - P.Drenckhahn, Krausnick,
M.Drenckhahn, Göhlert - Rüttel, Germann(86.Fromm), Plath, Dehnert,
Tobleck - Fromm(67.Mendig)
Tore: 0:1
Reis (51.) ; 1:1 Rüttel (70.) ; 1:2 k.A. (72.) ; 2:2 Tobleck
(83.)
Karten: Gelb: Mendig, Plath
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3 |
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Ernüchterung beim
SSV. 1:3(0:3)-Heimpleite gegen den BCG Altenkrempe.
Eine schwache erste Halbzeit
besiegelte letztendlich die verdiente Heimniederlage gegen den neuen
Tabellenführer aus Altenkrempe.
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Im Gleichschritt |
Sereetz kommt nicht ins
Spiel
Der SSV tat sich vom Anpfiff
weg sehr schwer ins Spiel zu kommen. Die Gäste agierten mit viel
Laufbereitschaft und schafften es so sehr schnell alle Spieler hinter den Ball
zu bekommen und die Räume für den SSV sehr eng zu machen.
Gleichzeitig zeigten sich
die Gäste auch sehr konsequent im Offensivspiel und nutzten ihre
Torchancen sehr effizient. Ein Missverständnis zwischen Marvin Plath und
André Schröder nutzte Tony Boehme zur frühen
Gästeführung (6.). Das frühe Gegentor verunsicherte den SSV,
sodass der Gast die Partie bestimmte.
Torchancen auf Sereetzer
Seite waren Mangelware, überhaupt kam man nur selten in des Gegners
Sechzehner. Ganz anders der Gast, der nach einem Einwurf aus der eigenen
Hälfte über 3 Stationen zum 0:2 kam. Marcel Mollmann traf am Ende
dieser Kette per Volleyschuss für seine Farben(15.).
Altenkrempe kontrolliert
das Spiel
Der SSV versuchte in der
Folgezeit das Spiel offener zu gestalten, jedoch fand man am heutigen Sonntag
einfach kein Mittel gegen die gut organisierte Gästeabwehr. Die einzig
nennenswerte Chance hatte Martin Mendig dessen Kopfball nach einer Ecke
abgefälscht wurde und an der Latte landete (32.).
Kurz vor der Halbzeit gab es
dann den Knockout für den SSV. Einen erneuten Ballverlust in der
Vorwärtsbewegung nutzten die Gäste zu einem gut herausgespielten
Konter zum 0:3 (40.).
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Er kann nun mal nicht anders |
In Halbzeit zwei
Besserung zu erkennen
In Halbzeit zwei kam der SSV
besser ins Spiel und wollte zumindest noch einmal herankommen. Kleinere
Möglichkeiten wurden herausgespielt, konnten jedoch nicht genutzt werden
und nach gut einer Stunde wurde Vincent Pape nach einem überharten
Einsteigen von SR Kalz mit der Gelb-Roten Karte bedacht (62.).
In Unterzahl agierend hielt
der SSV weiter dagegen, dennoch kamen die Gäste zu einigen guten
Möglichkeiten.
Frese begrenzt den
Schaden
Dass es den Gästen in
der Folgezeit nicht gelang, das Ergebnis in die Höhe zu schrauben war dann
SSV-Keeper André Frese zu verdanken. Mit mehreren starken Paraden
verhinderte er die Einschussmöglichkeiten der Gäste.
In der Schlussminute kam
der SSV dann noch zum Anschlusstreffer durch Ivan Derevjanko, der bei seinem
Sololauf vom Geleitschutz der Gästeabwehr profitierte und zum 1:3
einschob.
Verdiente
Niederlage
Schlussendlich ging diese
Partie nach einer völlig verkorksten ersten Halbzeit verdient verloren. Am
nächsten Sonntag ist nun der TSV Schönwalde im heimischen Waldstadion
zu Gast. Der SSV benötigt eine deutliche Leistungssteigerung, wenn man
nicht erneut als Verlierer vom Platz gehen möchte. Anpfiff um 15 Uhr
Aufstellung: Frese - Schröder, Krausnick
(28.Germann), M.Drenckhahn, Göhlert - Rüttel (82.Oglu), Derevjanko,
Plath, Bätge, Pape - Mendig
Tore: 0:1
Boehme (6.) ; 0:2 Mollmann (15.) ; 0:3 Schewski (40.) ; 1:3 Derevjanko
(89.)
Karten: Gelb: Schröder, Mendig, Rüttel,
Derevjanko Gelb/Rot: Pape (62.)
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Bericht:
Vincent Pape |
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10 |
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10:1(5:0)! Sereetz
kehrt mit Kantersieg aus Süsel zurück.
In einer sehr einseitigen
Partie schenkte die Sereetzer Reserve dem bemitleidenswerten Gastgeber vom TSV
Süsel zehn Tore ein und tankte somit Selbstvertrauen vor den nächsten
beiden schweren Heimspielen gegen Altenkrempe und Schönwalde.
Turbulente
Anfangsphase
Im Vergleich zur Vorwoche
änderte sich die Startelf erneut stark. Marcel Hagelstein ersetzte Lennart
Göhlert auf der Linksverteidiger-Position, Florian Germann vertrat Ole
Krausnick zunächst in der Innenverteidigung, Ivan Derevjanko rückte
auf die Doppel-Sechs und Vincent Pape kehrte nach abgesessener Rotsperre
zurück auf den linken Flügel.
Trotz all dieser
Umstellungen begann der SSV wie aus einem Guss, nahm sofort das Heft in die
Hand und machte dem TSV Süsel von Anfang an klar, dass es an diesem
Sonntag nichts Zählbares zu holen gibt. In den ersten zehn Minuten wurden
bereits die ersten guten Möglichkeiten vergeben. Unter anderem scheiterten
Tobleck, Pape, Plath und Derevjanko (2./5./6./9.) entweder an TSV-Keeper
Bertelson oder legten den Ball neben das Gehäuse. Dennoch war zu erkennen,
dass der SSV vor dem Tor viel geradliniger agierte und öfter den
Torabschluss suchte als im Heimspiel gegen den Griebeler SV.
Mendig eröffnet den
Torreigen
So war es dann Kapitän
Martin Mendig mit seinem 1. Saisontor, der den Torreigen eröffnete. Eine
auf den kurzen Pfosten gespielte Plath-Ecke rutschte an Freund und Feind vorbei
und landete auf Mendigs Fuß und von da aus in den Maschen (12.). Eine
gewisse Erleichterung machte sich insbesondere bei ihm selbst breit.
Die schussfreudigen
Sereetzer agierten weiter sehr zielstrebig Richtung Tor und kombinierten bis
zum 16er der Gastgeber sehr gefällig. Eine dieser Kombinationen
führte nach knapp zwanzig Minuten zu einem Elfmeter für den SSV,
nachdem Peter Tobleck zu Fall gebracht wurde. Mendig schnappte sich den Ball
und verwandelte cool links oben zum 2:0 (19.).
Trotz des Offensivdrangs
stand die Sereetzer Defensive recht kompakt und ließ von harmlosen
Gastgebern nicht allzu viel zu, dennoch musste Keeper Frese zweimal
glänzend reagieren. Einen Distanzschuss fischte er sehenswert aus der
linken Torecke, ebenso eine 1gg1 Situation kurz darauf(23./25.).
Wieder kurz darauf traf
Hagelstein nach einem Solo mit einem herrlichen Schuss nur den Querbalken
(27.). Bis zur Halbzeit legte der SSV dann aber wieder zu und mit drei weiteren
Toren vor der Pause nach. Nach Tobleck-Ablage im 16m-Raum traf Pape rechts
unten zum 3:0(30.). Nach zwei weiteren Möglichkeiten durch Derevjanko,
dessen Linksschuss knapp am Tor vorbeistrich (33.), und Mendig, der per Kopf
die Latte traf (36.), erhöhte Tobleck auf 4:0, als er einen Rückpass
zum Keeper abfing, diesen aussteigen ließ und den Ball ins leere Netz
schob (37.). Den 5:0-Pausenstand markierte dann Pape per Sonntagsschuss aus 25m
(41.).
Mendig, Pape, Hagelstein
treffen dreifach
Zur zweiten Hälfte
wurde dann umgestellt und Hagelstein rückte für Marvin Plath auf die
rechte Aussenbahn und Niklas Dehnert bekleidete die Linksverteidiger-Position.
Der SSV hatte Spaß am Fussball spielen und ließ in Halbzeit zwei 5
weitere Treffer folgen.
Dieses Mal eröffnete
Hagelstein den neuerlichen Torreigen. Nach Doppelpass mit Mendig war Hagelstein
durch und traf mit rechts ins lange Eck zum 6:0 (49.). Der SSV agierte weiter
offensiv, weitere Möglichkeiten blieben aber voerst ungenutzt, denn der
SSV agierte nun mit der sicheren Führung im Rücken zu verspielt und
ließ die letzte Konsequenz vermissen.
Dennoch waren gute
Möglichkeiten da, Dehnert probierte es aus 25m (56.) und zahlreiche
Standards konnten nicht genutzt werden. Zwanzig Minuten vor dem Ende der Partie
gab's dann doch den nächsten Treffer. Der eingewechselte Corvin Fromm
tauchte frei vorm Tor auf, seinen Schuss konnte Bertelson noch abwehren, doch
Pape stand genau richtig und staubte zum 7:0 ab (72.). Das 8:0 markierte kurz
darauf Hagelstein, nachdem er von Mendig schön frei gespielt wurde (75.).
Kleiner
Schönheitsfehler
Kurz darauf gönnte sich
der SSV eine kleine Auszeit. Nach einem schnell ausgeführten
Freistoß und der darauf hin entstehenden Unordnung bekam der TSV
Süsel ebenfalls einen Foulelfmeter zugesprochen, der zum 1:8 führte
(77.).
Mund abwischen, weiter
machen dachte sich der SSV und wieder nur fün Minuten später spielte
Nicklas Rüttel einen herrlichen Ball auf Hagelstein, der von der rechten
Strafraumkante volley abzog und ins linke Eck verwandelte (82.). Kurz darauf
hatte dann der eingewechselte und in den Sturm beorderte Krausnick noch einmal
eine gute Möglichkeit, doch er fand seinen Meister im Süseler
Keeper(88.).
Den Schlusspunkt dieser
torreichen Partie markierte dann Mendig, der ebenfalls seinen dritten Treffer
markierte, nach feinem Doppelpass mit Krausnick (90.). Ein auch in dieser
Höhe klar verdienter Erfolg, der Sereetzer Reserve gegen einen
überforderten Gegner. Am heutigen Sonntag war die Chancenverwertung
eindeutig besser und so konnte der SSV hoffentlich genug Selbstvertrauen
für die anstehenden Partien tanken.
Am nächsten Sonntag
kommt es zu einem Spitzenspiel im Sereetzer Waldstadion, wenn der bisherige
Tabellenzweite vom BCG Altenkrempe beim Tabellenvierten gastiert.
Selbstverständlich peilt die Truppe um Trainer Mai auch hier 3 Punkte an
um oben dran zu bleiben. Anpfiff um 15Uhr.
Aufstellung: Frese - Schröder, Germann
(41.P.Drenckhahn), M.Drenckhahn (70.Krausnick), Hagelstein - Rüttel,
Derevjanko (70.Fromm), Plath (45.Dehnert), Tobleck (80.M.Drenckhahn), Pape -
Mendig
Tore: 0:1
Mendig (12.) ; 0:2 Mendig (19./FE) ; 0:3 Pape (30.) ; 0:4 Tobleck (37.) ; 0:5
Pape (41.) ; 0:6 Hagelstein (46.) ; 0:7 Pape (72.) ; 0:8 Hagelstein (75.) ; 1:8
Schiller (77./FE) ; 1:9 Hagelstein (82.) ; 1:10 Mendig (90.)
Karten: Gelb: Plath, Mendig,
M.Drenckhahn
Bericht: Vincent
Pape
Fotos: Michael Drenckhahn |
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2 |
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Nur Remis. 2:2(0:1)
gegen den Griebeler SV im heimischen Waldstadion.
Man wusste auf Sereetzer
Seite nicht so recht, ob man sich nun freuen oder ärgern sollte. Freuen
insofern das man in der Schlussminute den Ausgleich erzielte, oder sich
darüber zu ärgern, dass man angesichts eines
Chancenverhältnisses von 18:5 nur einen Punkt aus diesem Heimspiel
mitnahm.
Sereetz startet
gut
Trotz des Platzregens zum
Anpfiff des Spiels und der erneut stark veränderten Startformation kam der
SSV auf rutschigem Geläuf gut aus den Startlöchern. Der Gast aus
Griebel setzte seinerseits auf eine tiefstehende und kompakte Formation und
versuchte mit schnellen Kontern Nadelstiche zu setzen.
Bereits in der
Anfangsviertelstunde erspielte sich der Gastgeber gute Möglichkeiten,
durch Ivan Derevjanko per Distanzschüssen (8./12.), Ole Krausnick der den
Pfosten traf (15.) und Lennart Göhlert, der nach einer Tobleck-Ecke per
Kopf das Ziel verfehlte (17.). Die Gäste ihrerseits fanden offensiv kaum
statt, stellten aber nach 24 Minuten die Partie auf den Kopf. Krausnick kam im
16er einen Schritt zu spät und legte Marcel Kramp. SR Gradert entschied
auf Foulelfmeter, den Tim Marckmann zur schmeichelhaften Führung nutzte.
Kein Bruch im
Spiel
Der SSV zeigte sich nicht
geschockt und marschierte weiter Richtung Griebeler Gehäuse. Bis zur Pause
ergaben sich weitere gute Möglichkeiten, doch Peter Tobleck scheiterte an
Gästekeeper Staschik aus 20m (28.) ebenso wie Nicklas Rüttel aus 25m
(35.). Die letzte Möglichkeit vor der Pause vergab Martin Mendig, der den
Ball per Kopf nur auf die Latte des Tores setzte.(44.).
Offeneres Spiel in
Hälfte zwei
Trainer Mai vertraute
zunächst weiter auf seine Startelf und man merkte den Sereetzer ihren
Willen an, diese Partie noch drehen zu wollen. Bedingt durch den Rückstand
öffnete der SSV das Spiel mehr und ermöglichte den Gästen somit
mehr Raum für Konter. Die erste Chance vergab Marvin Plath (46.)
während auf der Gegenseite Keeper Frese in höchster Not rettete
(50.). Eine Minute später setzte sich Tobleck im Strafraum durch,
verpasste jedoch den zeitigen Abschluss. Kurz darauf musste erneut Frese seine
Klasse zeigen (57.), war jedoch beim nächsten Konter machtlos. Einen
Ballverlust in der Offensive nutzten die Griebeler dieses Mal durch Kramp
(62.).
Sereetz sichtlich
geschockt
Es dauerte etwas bis der SSV
diesen Schock verkraftet hatte, war man zuvor immer wieder an der vielbeinigen
Gästeabwehr oder am starken Torwart Staschik gescheitert. Mit der
Einwechslung von Debütant Mustafa Oglu kam noch einmal etwas Belebung ins
Sereetzer Spiel. Einen guten Kopfball von Mendig parierte Staschik erneut
stark, doch diese Aktion leitete die Sereetzer Schlussoffensive ein.
Chancen im
Minutentakt
Mit Beginn der
Schlussviertelstunde machte es Tobleck dann besser. Nach einer geklärten
Flanke setzte Tobleck nach und traf per Flachschuss zum 1:2 (77.). Die Zeit
spielte natürlich gegen die Heimmannschaft, doch Chancen waren da.
Derevjanko scheitert erneut am Keeper (82.), Oglu köpft kurz darauf nur
knapp drüber (83.). Auf der anderen Seite hält SSV-Keeper Frese seine
Truppe mit einer glänzenden Fußabwehr im Spiel und verhindert das
entscheidende 1:3 (84.). Wieder nur eine Minute später wäre auch
Frese geschlagen gewesen. Nach einem schnellen Konter wurde J.Schütt
blitzsauber frei gespielt, doch er jagte den Ball übers leere Tor in den
Wald. Auf Sereetzer Seite schoss erneut Oglu knapp drüber
(88.).
Derevjanko sichert
Punkt
Mit der Schlussminute fiel
dann doch der hochverdiente Ausgleich. Nach einer Plath-Ecke fiel ihm der Ball
vor die Füße und er drosch den Ball volley in die Maschen. Und es
war noch nicht Schluss. Eine Hereingabe von Mike Schlichting verpassten Mendig
und Tobleck und einen letzten Schuss von Derevjanko parierte GSV-Keeper
Staschik erneut. Dann war doch Schluss und SR Gradert beendete diese turbulente
Partie.
Freude oder
Ärger?
Unterm Strich ein
überaus schmeichelhaftes Remis für den Gast aus Griebel, angesichts
des eindeutigen Chancenverhältnisses. Dennoch darf man sich auf Sereetzer
Seite auch freuen, denn die Mannen um Trainer Mai haben Moral bewiesen, nie
aufgesteckt und wurden dafür zum Schluss zumindest mit einem Punkt
belohnt.
Die nächste Chance zu
punkten ergibt sich am nächsten Sonntag beim bisher schwach gestarteten
TSV Süsel.
Aufstellung: Frese - Schröder (70.Oglu),
Krausnick, M.Drenckhahn,Göhlert - Rüttel, Mendig, Plath, Tobleck,
Derevjanko - Schlichting
Tore: 0:1
Marckmann (24.) ; 0:2 Kramp (62.) ; 1:2 Tobeck (77.) ; 2:2 Derevjanko
(90.)
Karten: Gelb: Plath
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Bericht:
Vincent Pape |
Der Gegner
schrieb: |
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4:2 (3:1)-Erfolg im
Windpark vom Kabelhorst-Schwienkuhlener SC
Zum Abschluss der englischen
Woche zum Saisonauftakt mussten wir die Reise zum KSSC antreten. Waren in der
Vergangenheit meist schwierige Bedingungen vorhanden, so musste die Sereetzer
Reserve heute die Punkte bei tropischen Temperaturen erringen.
Turbulente
Anfangsphase
Bereits zu Spielbeginn kam
der SSV in die Partie und ging früh in Führung. Einen Diagonalball
von Ivan Derevjanko nutzte Marvin Plath zum 1:0 (6.). Der Gastgeber zeigte sich
kaum geschockt und kam postwendend zum Ausgleich. Einen Ballverlust von Lennart
Göhlert und den daraus resultierenden Konter nutzten die Hausherren zum
1:1 (7.). Es war eine muntere Anfangsphase trotz der hohen Temperaturen, denn
nur drei Minuten später die erneute Führung. Erneut leitete ein
Diagonalpass den Treffer ein. Dieses Mal war Marcel Drenckhahn der Absender,
dessen Ball bei Derevjanko landete und letztgenannter schlenzte den Ball vom
linken Strafraumeck herrlich in den rechten Torwinkel(10.).
Viertelstündliche
Trinkpausen
Fünf Minuten nach der
ersten Trinkpause(eine pro Halbzeit hätte es auch getan, sie unterbrachen
den Spielfluss zu stark) fiel dann nach einer Kopie des 0:1 das 1:3 für
den SSV. Erneut Derevjanko auf Plath, der wieder kühl unten links
abschloss. Bis zur Halbzeit plätscherte das Spiel vor sich hin, einzig der
Gastgeber kam noch zu einer Doppelchance (41.).
Sereetz agiert zu
fahrig
Nun galt es den Sack zu
zumachen, jedoch agierten die Männer von Trainer Mai zu Beginn der zweiten
Hälfte zu unbedarft. Dies sollte auch bestraft werden, als Martin Mendig
den Ball in der Vorwärtsbewegung verlor und der KSSC erneut per Konter
erfolgreich war(55.). Die folgenden 20 Minuten waren auf Sereetzer Seite recht
wacklig, denn die Hausherren kamen zu einigen Möglichkeiten den Ausgleich
zu erzielen (58./61./68.), dennoch war auch Sereetz nicht ungefährlich und
hätte durch Nicklas Rüttel und Corvin Fromm bereits die Entscheidung
erzwingen können(66./70.).
Plath macht alles
klar
Die Entscheidung fiel dann
knapp zehn Minuten vor Ende, als der wieder eingewechselte Plath einen starken
Pass von Rüttel annahm und den Ball am Keeper vorbei bugsierte(78.). Das
Spiel war entschieden, die Hausherren hatten dem erneuten Treffer nichts mehr
entgegenzusetzen und der SSV nahm die 3 Punkte aus dem Windpark, heute mal ohne
Wind, völlig verdient mit nach Hause.
Aufstellung: Frese - Schröder, Krausnick,
M.Drenckhahn (62.Germann), Göhlert - Rüttel, Germann (36.
P.Drenckhahn), Plath (45. Dehnert/66.Plath/78.Tobleck), Derevjanko, Mendig -
Tobleck (45.Fromm)
Tore: 0:1
Plath (6.) ; 1:1 (7.) ; 1:2 Derevjanko (10.) ; 1:3 Plath (20.) ; 2:3 (55.) ;
2:4 Plath (78.)
Karten: Fehlanzeige
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Bericht:
Vincent Pape |
Fotos: Michael Drenckhahn |
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Der erste Dreier der
noch jungen Saison. Schwer erkämpfter 2:1(0:1)-Erfolg über die
Reserve von Eutin 08.
Bevor das Spiel
überhaupt anfing, stellte sich beim SSV die Torwartfrage. Stammkeeper
Frese fehlte verletzt und Vertretung Pape rotgesperrt. So hütete Andre
Scharnweber aus der III.Herren das Sereetzer Gehäuse.
Schlechter
Start
Die Partie begann denkbar
unglücklich für Scharnweber. Beim Versuch einen Rückpass zu
klären, schoss er 08-Akteur Masannek an und den Abpraller nutzte Wagner
zum frühen 0:1 (2.). Es sollte sein einziger Patzer bleiben, aber das
frühe Gegentor spielte den Gästen natürlich in die Karten. Die
erste nennenswerte Offensivaktion der Hausherren war ein Pfostenschuss von
Florian Germann nach gut einer Viertelstunde.
Nach einer halben Stunde
nahm die Partie dann Fahrt auf. Ivan Derevjanko nahm einen Abpraller direkt und
scheiterte am Eutiner Schlussmann (35.). Nur kurz darauf probierte es Lennart
Göhlert nach Ablage von Mendig und scheiterte ebenfalls am Keeper.
Bessere zweite
Hälfte
Mit Beginn der zweiten
Halbzeit kam Sereetz mit noch mehr Elan aus der Kabine. Nicklas Rüttel und
Christopher Strunck vergaben früh zwei gute Möglichkeiten (47./49.).
Nach einer Stunde Spielzeit hatte dann erneut Strunck den Ausgleich auf dem
Fuß. Nach Flanke von Derevjanko nahm er das Leder aus 12m volley und
schoss nur knapp vorbei(60.). Der SSV drückte, doch die starken Eutiner
wussten ihr Tor gut zu verteidigen. Doch auch dies sollte in der 66.Min nicht
mehr helfen. Kapitän Mendig behauptet den Ball auf dem rechten Flügel
und legt mustergültig auf Deniz Aktürk zurück, der aus 20m den
Ball rechts unten versenkte.
SSV versiebt noch
zahlreiche Chancen
Und der SSV rannte weiter
an. Derevjanko und Lennart Göhlert fanden im starken Eutiner Torhüter
Thomsen ihren Meister. Trotz der Überlegenheit in Hälfte zwei mussten
die Hausherren stets auf Konter und Standards der Rosenstädter achten,
doch die SSV-Defensive stand heute sicher. 10 Minuten vor dem Ende der Partie
fiel dann doch noch die verdiente Führung. Einen Diagonalball von Jan Froh
vollstreckte Derevjanko dieses Mal eiskalt und überlegt rechts unten. Eine
Schlussoffensive der Gäste blieb aus, sodass der SSV die Punkte zurecht im
heimischen Waldstadion behielt.
Ein verdienter Erfolg gegen
überraschend starke Eutiner, die den Seretzern am heutigen Tage alles
abverlangten.
Aufstellung: Scharnweber - Aktürk,
M.Drenckhahn, Froh, Göhlert - Rüttel, Strunck, Derevjanko, Germann,
Plath - Mendig
Tore: 0:1
Wagner (2.) ; 1:1 Aktürk (66.) ; 2:1 Derevjanko (81.)
Karten: Gelb: Rüttel,
Aktürk,Germann
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Bericht:
Vincent Pape |
Der Gegner
schrieb |
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Saisonauftakt verpatzt.
2:5(1:4)-Pleite gegen den TSV Heiligenhafen.
Zum Saisonauftakt erwartete
die Sereetzer Reserve niemand geringeres als der TSV Heiligenhafen. Spiele, die
in der jüngeren Vergangenheit immer schwer umkämpft waren.
Nach eher mäßigen
Ergebnissen in der Vorbereitung kam der SSV gut in die Partie und spielte auf
Augenhöhe mit den Gästen. Dennoch gingen diese nach einem
misslungenen Rückpass von Marcel Drenckhahn mit 0:1 in Front (8.). Der SSV
drückte in der Folgezeit aufs Tempo und erspielte sich gute Chancen.
Belohnt wurde man nach knapp
20 Minuten. Einen gut getretenen Freistoß von Drenckhahn brachte
Christopher Strunck per Flanke vors Tor, wo Marvin Plath problemlos einnickte.
Doch die Freude währte nicht allzu lange, geriet man durch einen Kopfball
nach einer Ecke wieder in Rückstand(25.).
Der SSV antwortete mit
wütenden Gegenangriffen, doch mögliche Ausgleichsgelegenheiten wurden
vergeben. Kurz vor der Pause brach der TSV den Gastgebern mit einem
Doppelschlag das Genick. Einen Konter schloss Weber schulbuchmäßig
ab(41.) und kurz darauf traf Seifert mit einem direkten Freistoß zum 1:4.
Zur Pause musste dann auch
noch Keeper Frese verletzt ausgewechselt werden. In der zweiten Hälfte
standen die Sereetzer nun kompakter und das Spiel war weiterhin ausgeglichen,
aber nach gut einer Stunde bekam der TSV einen Elfmeter zugesprochen, nachdem
Ersatzkeeper Vincent Pape wegen einer Tätlichkeit im Sechzehner Rot sah
und das Feld verlassen musste. Florian Germann hütete nun das Gehäuse
und parierte den fälligen Elfer.
Den Anschlusstreffer zu
zehnt erzielte dann Christopher Strunck ebenfalls per Foulelfmeter.(65.). Der
Rest der Partie ist schnell erzählt. Der Gast aus Heiligenhafen verwaltete
das Ergebnis und die Partie flachte ab. In der Schlussminute erhöhte der
TSV noch auf 2:5. Eine Partie die unterm Strich verdient abgegeben wurde,
jedoch fiel das Ergebnis um ein Tor zu hoch aus. Der Gast nutzte die sich ihm
bietenden Gelegenheiten eiskalt und legte die Probleme der Sereetzer Reserve
offen. Dazu spielte der dämliche Platzverweis den Gästen
zusätzlich in die Karten.
Aufstellung: Frese(45. Fromm) - Dehnert(65.
P.Drenckhahn), M.Drenckhahn(60. Germann), Krausnick, Göhlert - Derevjanko,
Rüttel, Strunck, Pape, Mendig - Plath
Tore: 0:1
Höppner (8.) ; 1:1 Plath (22.) ; 1:2 Baßmann (25.) ; 1:3 Weber (41.)
; 1:4 Seifert (44.) ; 2:4 Strunck (65./FE) ; 2:5 Akyavuz (90.)
Besondere
Vorkommnisse: Germann hält FE (61.)
Karten: Gelb: Mendig Rot: Pape(60.
Tätlichkeit)
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Bericht:
Vincent Pape |
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