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Wir haben uns
selbst geschlagen.
In einem von
Beginn an schnellen Spiel führte bereits die 2. Torchance in der 2. Minute
zur 0:1 Führung der Badendorfer. Trotz ausreichender Gegenspieler kam der
Badendorfer Dey zum Schuss, welcher von Klaus nicht gesehen werden konnte und
ging vom linken Pfosten gleich ins Tor.
Die Badendorfer
spielten in der ersten Halbzeit schnell und die Spieler verwirrten uns durch
ihre ewigen Positionswechsel. So war prinzipiell immer ein Spieler frei
anspielbar und es entwickelten sich diverse Torchancen.
Beim 0:2 kam Klaus
aus dem Tor und konnte den Ball nicht abfangen. Er landete wieder am Pfosten
und konnte von dem Badendorfer Stürmer versenkt werden.
In dieser
konfusen Situation in der Abwehr hat sich Theo dann wutentbrannt selbst
ausgewechselt und das Spielfeld verlassen.
Auch das 3.
Gegentor haben wir uns dämlich eingefangen, denn der Ball kam wieder
direkt vors Tor und wurde von einem Badendorfer so blöd abgefälscht,
dass der Torwart quasi auf der Linie getunnelt wurde.
Die Abwehr stand
für die sehr agilen Badendorfer nicht gut und teilweise zu weit vom Mann
weg. Trotz der 3 Gegentreffer hatte Klaus im Tor einen guten Tag und mehrere
Großchancen erfolgreich vereiteln können.
In der 2.
Halbzeit drehte sich das Spiel, denn die Badendorfer ließen etwas nach
und wir drehten nach der Pausenansprache auf. Der Druck nach vorne wurde immer
größer, doch alle Tormöglichkeiten wurden vom gegnerische
Torwart abgewehrt.
Zu unserem
Anschlusstreffer kamen wir nur durch einen dämlichen Rückpass des
Gegners zum eigenen Torwart, den dieser jedoch nicht mehr erlaufen konnte und
ins Tor kullerte.
Wir blieben weiter
am Drücker und Steff Donau wurde nach 2 tollen Volleyschüssen leider
nicht mit einem Tor belohnt. Alle kämpften, doch ein eigenes Tor sollte
uns nicht mehr gelingen.
Fazit:
Trotz voller Besetzung (5 Ersatzspieler & 2 Spieler haben sogar freiwillig
verzichtet) gelang uns nicht das Spiel, welches wir uns vorgenommen hatten. Es
fehlt noch an dem gemeinsamen Zusammenspiel. Es ist doch nicht so schnell und
einfach möglich, als Mannschaft zusammen zu wachsen. Es liegt noch viel
Arbeit vor uns.
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